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«Man muss sich seine Gemeinde vorstellen»

Es ist ein Ausprobieren in Coronazeiten. Zum vierten Mal wird am Sonntag auf Youtube ein Online-Gottesdienst aus der leeren Stadtkirche aufgeschaltet. Die wenigen Reaktionen darauf sind positiv.

Die Stadtkirche Glarus mit ihren beiden Türmen ist als Totale von vorne zu sehen. Die Glocken läuten. Schon schwenkt die Kamera ins Innere. Orgelklänge ertönen. Auf der Empore eröffnet Organistin Lara Schaffner den Gottesdienst für den zweiten nachösterlichen Sonntag. Vom einstimmenden Orgelspiel geht es jetzt zum Altar. Pfarrer Christoph Schneider begrüsst dort dieses Mal die unsichtbare Gemeinde. Die Osterkerze neben ihm brennt. Sein Gegenüber im hallenden Kirchenraum hinter der Kamera ist Wendelin Jakober, seit einem halben Jahr Sigrist der Stadtkirche Glarus.

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