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Der Nationalparkdirektor

Ruedi Haller redet beim «Zmorga» über seinen Forschergeist, feines Fleisch, Hausarbeit und Unterwegssein.

Meist isst Ruedi Haller am Morgen nicht viel. Ein Stück Brot vielleicht, ein Müesli, dazu ein Glas Wasser oder Orangensaft. Am Wochenende wird aber ausgiebig gefrühstückt, mit selbst gebackenem Zopf nach Rezept seiner Mutter. Haller steht seit einem halben Jahr dem Nationalpark vor – und er ist nicht verwandt mit seinem Vorgänger Heinrich Haller. Jetzt sitzt der 53-jährige Geograf in der Bäckerei La carsuot in Ardez, wenige Schritte von seinem Wohnhaus entfernt.

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