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Coronavirus trifft den öffentlichen Verkehr

Zum Schutze ihres Fahrpersonals schliessen Transportunternehmen ab sofort die vorderste Türe. Der Blindenverband sieht die Notwendigkeit zwar ein, fordert aber eine Ausnahmeregelung.

Türen zu: In der ganzen Schweiz haben Transportunternehmen – im Bild der Stadtbus Chur – entschieden, die vorderen Türen nicht zu öffnen und keine Tickets mehr zu verkaufen.
OLIVIA AEBLI-ITEM

Die Bus und Service AG, das sind die Churer und die Engadiner Busse, meldet auf ihrer Homepage: «Zum Schutz unserer Mitarbeitenden bleibt ab sofort bei allen Bussen die vorderste Türe zu und es ist kein Billettkauf beim Chauffeur mehr möglich. Besten Dank für Ihr Verständnis.» Billette müssen künftig am Automaten oder über verschiedene digitale Kanäle gekauft werden. Gleiche oder ähnliche Regeln gelten für alle Postautos, den St. Moritz Ortsbus und für die Davoser Busbetriebe.

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