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Über das Recht auf unordentlichen Eigensinn

Adolf Haeberli ist in St. Moritz bekannt wie ein bunter Hund. Im Dokumentarfilm «Haeberli» wird das 85-jährige Dorforiginal porträtiert. Die cineastische Hommage feiert am 27. Februar die Schweizer Premiere.

Im Zentrum von St. Moritz steht ein baufälliges Haus, das durch Stahlträger und Drahtseile zusammengehalten wird. Die Einheimischen nennen es die Villa «Heb-di-fescht». Es ist das Haus von Adolf Haeberli. Seit dem Tod seiner Mutter hat der 85-Jährige nie wieder aufgeräumt. Er lebt zwischen Bergen von Papier und Müll. Auf einem Papierberg verfasst Haeberli täglich neues Papiermaterial. Zahllose Briefe schreibt er mit Einfingersystem auf seiner klappernden Schreibmaschine.

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