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Loverboys und andere Ausbeuter

Sie gaukeln Liebe vor und zwingen minderjährige Frauen in die Prostitution. Auch im Glarnerland.

Ausbeutung hat verschiedene Gesichter. «Loverboy» ist eines dieser Gesichter, «ein kurioser Name für ein brutales Geschäft», wie die Fachstelle ACT212 schreibt. Geschäftsführerin Irene Hirzel hat mit zwei weiteren Autoren Meldungen zu diesen «Loverboy»-Fällen ausgewertet. Und das «brutale Geschäft» hat einen absolut nicht romantischen Namen: «Loverboys sind Menschenhändler und Zuhälter, welche minderjährigen Mädchen erst einmal die grosse Liebe vorgaukeln», schreibt die Fachstelle. Auch wenn diese Zuhälter oft selbst noch Teenager seien.

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