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Radon-Gefahr: Glarus Süd saniert drei Schulgebäude

Radon ist ein natürliches, radioaktives Gas, das aus dem Boden kommt – zu viel davon in einem Kindergarten und in zwei Schulen von Glarus Süd. Die Sanierung läuft bereits, die zwei anderen Gemeinden messen erst.

Seit 2018 müssen die Strahlenbelastungen durch Radongas in Schulen und Kindergärten gemessen werden. In Glarus Süd sei diese Pflicht erfüllt, schreibt die kantonale Abteilung Umweltschutz und Energie im neusten Newsletter. Man habe in zwölf Schulhäusern und sieben Kindergärten gemessen. Das Resultat: «Bei drei Objekten sind Massnahmen nötig.» Der Bund schreibt einen Strahlenschutz-Referenzwert von 300 Becquerel (Bq) pro Kubikmeter Raumluft vor. Oberhalb davon müssen Massnahmen zum Schutz vor Strahlung getroffen werden.

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