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Der Winter steigt langsam die Berge hinunter

Noch liegt erst in der Höhe Schnee - wobei damit etwa auch Arosa, Davos oder St. Moritz gemeint sind. Die Schneefallgrenze dürfte die nächsten Tage teilweise bis auf 700 Meter absinken. Kommende Woche sieht es dann nach Schnee bis ins Rheintal aus.

Südostschweiz
Freitag, 08. November 2019, 04:30 Uhr Schnee und Kälte
Wandern Winter Calanda Wanderweg Tafel
Noch ist die Schneefallgrenze hoch über Chur.
ARCHIV

Von Chur aus betrachtet ist der Schnee noch ziemlich weit weg, aber der Anblick des Calandas am Morgen auf dem Arbeitsweg hat schon was für sich. So richtig winterlich fühlt man sich im Rheintal bis jetzt dennoch nicht, auch wenn die Temperaturen in den letzten Tagen doch merklich gefallen sind.

Wer sich aber noch an das vergangene Jahr erinnert, weiss, dass es schon Ende Oktober einmal einen Wintereinbruch in Chur gab. Der nasse Schnee auf den noch stark belaubten Bäumen in Chur brachte einen Drittel des Baumbestands zum einknicken.

Weil wir uns hier in der Fläche so langsam nach dem Winter zu sehnen beginnen, haben wir ein paar Impressionen von höher gelegenen Gegenden des Kantons gesucht (und gefunden), die für Winterstimmung sorgen sollen.

So sieht es zum Beispiel in St. Moritz aus:

Und die Fachleute von SRF Meteo prophezeien uns für Freitag und Samstag weiter Schneefälle in der Höhe:

Ein Blick ins weisse Arosa:

Und zum Vergleich, zwei Tage davor sah es noch so aus:

Auch im Ski-Gebiet von Laax rechnet man mit Schnee:

Die aktuelle Schneesituation mit Schneehöhen, zu erwartendem Neuschnee und Lawinengefahr findet Ihr zum Beispiel hier.

Am meisten Schnee liegt schweizweit übrigens - an offiziellen Messstationen - in Graubünden: auf der Corviglia auf 2497 waren es am Donnerstagmorgen 31 Zentimeter.

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