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Der unbekannte Leader

Der Prättigauer Martin à Porta führte das finnische Grossunternehmen Pöyry zurück auf den Erfolgspfad.

Von Januar 2016 bis Februar 2019 amtete Martin à Porta als CEO der Pöyry PLC. Das Unternehmen mit Hauptsitz im finnischen Vantaa beschäftigt rund 5500 Mitarbeitende und führt Ingenieurdienstleistungen aus – auch in Graubünden. Der Bündner übernahm die Pöyry-Führung per Januar 2016, engagiert wurde er, um den damals renditeschwachen Konzern wieder in einen ertrags- und renditestarken zu verwandeln. Dies gelang ihm – und sofort geriet Pöyry ins Schaufenster der noch grösseren Konkurrenz. Im Februar 2019 wurde Pöyry vom schwedischen Unternehmen AF übernommen.

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