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Militärs eröffnen der Stadt neue Perspektiven

In Chur soll in den nächsten elf Jahren ein städtebaulich wichtiges Projekt realisiert werden: die Verlegung der Kaserne von der Stadt auf den Waffenplatz Rossboden. Die Stadt Chur wird das rund 30 Millionen Franken kosten.

Stadtpräsident Urs Marti gebrauchte grosse Worte: «Das Projekt stellt für die Stadt Chur eine riesige Chance dar», sagte er gestern an einer Medieninformation im Rathaus. Und damit meint er die seit Jahren diskutierte Verlegung der Kaserne von der Stadt auf den Waffenplatz Rossboden. Ein Vorhaben, das der Stadtvater seit 2001 beharrlich verfolgt. Damals hatte Marti als Grossrat einen Vorstoss zum Thema «zukünftige Nutzung des Kasernenareals» im Kantonsparlament eingereicht.

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