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Das Leinsitäbächli wird aus dem Dornröschenschlaf geholt

Das Einzugsgebiet ist weniger als zehn Hektaren gross, laut Landkarte verschwindet das Bächlein in Engi oberhalb eines Quartiers in einer Rohrleitung. Doch nun wird die Leinsitenbächli-Korporation wiederbelebt.

Es ist vielleicht nicht harmlos, aber verglichen mit den beiden Nachbarn Altstafelrunse und Speichenrunse ist das Leinsitenbächli ein idyllisches kleines Gewässer. Keine zehn Hektaren gross ist das Einzugsgebiet, so viel wird bestätigt.

Trotzdem ist das Gewässer in Engi der kantonalen Korporationsaufsicht eine Intervention wert. Sie verfügt laut dem neusten Amtsblatt:

● Es wird festgestellt, dass die Korporation zurzeit keinen Vorstand hat und dass ihre Statuten Revisionsbedarf haben;

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