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Kleines Hochwasser und grosses Glück

Mehrere Nachbarkantone haben in der Nacht auf gestern mit Unwettern und Hochwasser kämpfen müssen. Glarus ist glimpflich davongekommen, danach hat es aber nicht von Anfang an ausgesehen.

Das Maximum hat die Linth in Mollis gestern Morgen kurz vor vier Uhr erreicht. Mit 196 Kubikmeter Wasser pro Sekunde und der Gefahrenstufe 2 oder «mässig».

Weiter südlich war die Feuerwehr Glarus mit drei Offizieren im Einsatz, wie ihr Kommandant Ruedi Stüssi erklärt. Sie haben am Montag um 18 Uhr «die neuralgischen Stellen an der Linth beurteilt und eine genügende Abflusskapazität festgestellt», so Stüssi. Und gestern um fünf Uhr dann nochmals.

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