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Ein Churer, der am weltweiten Hirn forscht

Ein Churer, der am weltweiten Hirn forscht

Seit 20 Jahren untersuchen Andreas Müller und sein Team unter anderem mithilfe von ADHS-Patienten das menschliche Hirn. Mit Erfolg – denn von den Daten, die sich in Chur befinden, profitiert die ganze Welt.

26.02.19 - 04:30 Uhr
Aus dem Leben

Wenn heute mentale Störungen diagnostiziert werden, hängt das oft von subjektiven Aspekten ab», sagt Andreas Müller, CEO der Gehirn- und Traumastiftung und Mitarbeiter am Brain Arc in Chur. Seit beinahe 20 Jahren forscht er daher am Gehirn. Zusammen mit Juri Kropotov, Neurophysiologe am Institut für Human Brain in St. Petersburg, habe er unzählige gesunde Menschen sowie Menschen mit der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) analysiert. «Als gesund haben wir alle bezeichnet, die keine psychische Diagnose hatten und einer Arbeit nachgegangen sind», so Müller.

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