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SUPSI & THIM: Physiotherapie studieren in Landquart

Das Physiostudium in Landquart ist gerade für Studierende aus der Südostschweiz attraktiv.

Südostschweiz
Donnerstag, 10. Januar 2019, 16:51 Uhr Publireportage
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Physiotherapie studieren bei THIM.

Anmeldung zum Tag der offenen Tür: hier klicken!

Aus der ganzen Schweiz und Teilen Österreichs zieht es junge Leute zum Physiotherapiestudium nach Landquart. Dort bieten die Fachhochschule Südschweiz (SUPSI) und THIM – die internationale Hochschule für Physiotherapie – Bachelor-Studiengänge an.

Auch in der Südostschweiz erfreuen sich die Studienangebote von SUPSI und THIM steigender Beliebtheit. Dabei ist nicht nur die geographische Nähe ein grosser Pluspunkt. Zur Attraktivität tragen die familiäre Atmosphäre an den Hochschulen, die internationale Ausrichtung des Studiums und die hohe Qualität des Unterrichts bei. Vor allem aber liegt das Physiotherapie-Studium im Trend.

 

Traumberuf für aktive und sportliche Studierende

«Physiotherapeuten sind derzeit eine gesuchte Berufsgattung», erklärt Thim van der Laan, Direktor der Hochschule. «Den Studienabgängern unserer Hochschulen eröffnen sich deshalb hervorragende Perspektiven für eine erfolgreiche Karriere.» Abgänger von SUPSI und THIM sind erfolgreich in Spitälern, Praxen und Sportverbänden tätig oder machen sich als Physiotherapeuten mit eigener Praxis selbständig.

Viele Studierende schätzen auch den Ausgleich zwischen Theorie und Praxis, den sowohl das Studium als auch die spätere Arbeit als Physiotherapeut bieten. «Unsere Studierenden sind überwiegend aktive und sportliche Typen», sagt Thim, wie ihn seine Studierenden nennen. «Ein ganzes Berufsleben nur hinter dem Schreibtisch zu verbringen, kommt für sie nicht in Frage. Gleichzeitig wollen sie aber auch intellektuell gefordert werden.» In der Physiotherapie, wo die Kombination aus theoretischem medizinischem Wissen und praktischer Anwendung besonders ausgeprägt ist, finden viele ihren Traumberuf.

 

Familiäre Atmosphäre in Landquart

Das Interesse an den im Sommer 2019 startenden Studiengängen ist jedenfalls gross. Für die Infoanlässe der Hochschulen haben sich bereits wieder zahlreiche Interessenten angemeldet. Insbesondere der Tag der offenen Tür vom 26. Januar, an dem die künftigen Studierenden einen umfassenden Einblick in die Studienthemen und die Hochschulen erhalten, dürfte wiederum sehr gut besucht sein. Das freut Thim, denn: «Dort können wir nicht nur aufzeigen, wie das Physiotherapie-Studium abläuft, sondern auch die einzigartige, angenehme und sehr familiäre Atmosphäre unserer Hochschulen am besten vermitteln.»

In Landquart legt man grossen Wert auf die unkomplizierte Kommunikation zwischen allen Beteiligten und die Zugänglichkeit der Dozierenden und der Studienleitung. «Das wird von den Studierenden sehr geschätzt und ist sicherlich ein weiteres Erfolgsgeheimnis, das uns von anderen, eher unpersönlichen und oft auch weniger international orientierten Hochschulen abhebt», sagt Thim.

 

International anerkannte Ausbildung

Zur Atmosphäre tragen auch die diversen schulischen und ausserschulischen Anlässe bei, die an der SUPSI und bei THIM durchgeführt werden. Mit Themenwochen, Ski- und Wandertagen oder praktischen Einsätzen an Sportwettkämpfen wird der Zusammenhalt unter den Studierenden, Dozierenden und der Studienleitung gefördert. Sowohl akademischen als auch gesellschaftlichen Charakter haben die Studienreisen etwa nach Deutschland, Österreich und in die Niederlande, die im Verlauf des vierjährigen Studiums absolviert werden, und der Austausch mit internationalen Studierenden. «Wir möchten unseren Studierenden die bestmögliche Ausbildung bieten», erklärt Thim. «Deshalb haben wir uns bewusst für eine internationale Ausrichtung entschieden.»

 

Teilzeit-Studium für Berufstätige und Spitzensportler

Seit 2017 bietet THIM als schweizweit erste Hochschule auch ein berufsbegleitendes Studium für Physiotherapie an. «Wir möchten damit erfahrenen Berufstätigen, aber beispielsweise auch Spitzensportlern eine Gelegenheit geben, neben ihrer Karriere eine hochwertige Ausbildung zu absolvieren», erklärt Thim. Das Teilzeitstudium dauert ebenfalls vier Jahre, legt aber mehr Wert auf die selbständige Vertiefung des Unterrichtsstoffs bei weniger Präsenzzeit. Der Unterricht vor Ort findet jeweils freitags und samstags statt. So können Studium und Arbeit kombiniert und die finanzielle Last der Umschulung und der Lebenshaltungskosten getragen werden.

Die ersten beiden Teilzeit-Jahrgänge, die ihr Studium 2017 bzw. 2018 aufgenommen haben, bestehen aus Berufsleuten aus diversen Branchen mit den unterschiedlichsten Hintergründen. «Ein Teil der Studierenden ist bereits im Gesundheitswesen tätig und möchte sich in diesem Bereich weiterbilden. Andere kommen aus völlig fachfremden Gebieten und möchten sich als Physiotherapeuten komplett neu orientieren», so Thim. Gemeinsam ist allen eine hohe Motivation, auch ausserhalb der Unterrichtszeiten selbständig zu lernen.

 

Tag der offenen Tür am 26. Januar in Landquart

Am 26. Januar 2019 führen die SUPSI und THIM einen Tag der offenen Tür für Interessierte und deren Angehörige durch. Die Studienleitung und Dozierende der Hochschulen informieren dabei über den Ablauf des Studiums, die Voraussetzungen zur Aufnahme und die Berufschancen in der Physiotherapie. Zudem stehen sie zusammen mit Studierenden für Gespräche und Fragen zur Verfügung.

Interessierte können an Live-Demonstrationen von Lektionen teilnehmen und so selbst einen hautnahen Eindruck vom Unterricht und der familiären Atmosphäre in Landquart gewinnen. Der Tag der offenen Tür steht für alle unverbindlich offen.

Anmeldung zum Tag der offenen Tür: hier klicken

 

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