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Vor- und Nachteile eines perfekten Winters

Der Januar erfüllt grad alle Wünsche jener, für die es nie genug Schnee haben kann. Die Kehrseite der Medaille: erhebliche Lawinengefahr und an gewissen Orten zu viel der weissen Pracht.

Die wissenschaftlich korrekte Antwort auf die Frage, weshalb es aktuell so viel Schnee hat und ob es das jetzt war, lautet: Verursacht wird der Starkschnee durch eine kräftige Mischzone von nach Mitteleuropa einströmenden feuchten Atlantik- und polaren Kalt-Luftmassen. Das blockierende Hoch «Angela» über den Britischen Inseln und der Tiefdruckkomplex «André» über Skandinavien steuern diese Nordwestströmung gegen den Alpenraum … So viel also zur wissenschaftlichen Antwort. Interessant, aber wenig aussagekräftig für Nicht-Meteorologen.

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