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Roboter im Einsatz im STENNA Flims

Roboter und künstliche Intelligenz werden immer mehr zu einem Teil des Alltags. Und doch wissen die wenigsten Leute, was es damit konkret auf sich hat. Dies will Jean Christophe Gostanian ändern. Er setzt dabei mit seinem Unternehmen Avatarion auf humanoide Robotik. Spannende Beispiele dafür finden sich auch im neuen Zentrum STENNA Flims.

Südostschweiz
Montag, 24. Dezember 2018, 04:30 Uhr Sponsored Content
Avatarion

Das Start-up-Unternehmen Avatarion ist der Schweizer Pionier in der humanoiden Robotik. Mit seinen massgeschneiderten Applikationen haucht es den unterschiedlichen Robotern, wie NAO und PEPPER „Leben“ ein, wodurch diese in der Lage sind, mit ihrem Umfeld zu interagieren. Somit werden sie zu intelligenten Helfern, die zielgerichtet in den unterschiedlichsten Funktionen und Rollen eingesetzt werden können. Gründer und CEO von Avatarion ist Jean Christophe Gostanian, der zusammen mit seiner Frau Sandrine auch das Konzept von Kindercities und Sciencities in der Schweiz etabliert hat und umsetzt – zum Beispiel im STENNA Flims.

In der Welt von morgen wird der Einsatz humanoider Roboter normal sein – auch wenn sich dies viele Menschen noch nicht vorstellen können. Bereits voll auf humanoide Roboter setzt das im Zürcher Technopark beheimatete Unternehmen Avatarion. Und vom Technopark gibt es eine direkte Verbindung ins neue Zentrum STENNA Flims. Denn dort realisieren Sandrine und Jean Christophe Gostanian unter der Marke Explorit mit ihrem Team spannende Erlebniswelten für Kinder aller Altersklassen. „Da war es naheliegend, dass wir Robotikelemente in unsere Angebote und Dienstleistungen im STENNA Flims einbauen“, sagen die beiden.

Roboter als DJ

Einer der Einsatzorte von Künstlicher Intelligenz und Robotik befindet sich in der Steam-Punk-Bar-Lounge, im Eingangsbereich des Kinos. Dort bietet La Fabrica Platz für 200 Gäste und mit DJ Mecabot ein digitales Gastronomieerlebnis: DJ Mecabot ist ein Roboter, der über Künstliche Intelligenz und Eingaben seitens der Gäste die Playlist festlegt und die Songs ansteuert. So entsteht ein vielseitiges Ambiente, das zum Verweilen einlädt, sei es tagsüber für den kleinen Hunger, für einen Drink vor dem Kinobesuch oder abends für ein Konzert.

Vorschau zur Eröffnungsfeier (zvg)

Ateliers und Workshops für Kids und Teenies

Ein weiterer Einsatzort von Robotikelementen im STENNA Flims ist der Kid’s Club. In diesem werden unter dem Namen Fabrikatelier verschiedenste Ein-Stunden-Ateliers und Workshops für die Kinder angeboten – darunter auch das Labor Robotik: Wie bewegt sich ein Roboter, wie wird er programmiert? Ab Sommer 2019 kommen Robotik-Ganztagesprogramme in den Teenager-Feriencamps hinzu. MINT-affine Kids können zudem auch Progamme wie Coding und Labor belegen.

Zwei humanoide Roboter

Das Team von Jean Christophe und Sandrine Gostanian kann dabei auf die Erfahrungen aus Projekten von Avatarion zurückgreifen. Das Unternehmen arbeitet mit den beiden Avatar-Robotermodellen PEPPER und NAO. PEPPER ist der erste persönliche und emotionale humanoide Roboter des weltweit tätigen Unternehmens SoftBank Robotics. Seine besonderen Fähigkeiten bestehen darin, die menschlichen Grundemotionen zu erkennen und sein Verhalten an die Stimmung des Gegenübers anzupassen. PEPPER ist ein sozialer Roboter, der sich mit Menschen unterhalten, ihr Gesicht erkennen, auf Ihre Gefühle reagieren, von Ort zu Ort bewegen und autonom leben kann.

NAO ist ein Vorgängermodell von PEPPER. Für beide Modelle hat Avatarion Software entwickelt, die es kleinen und grossen Nutzern erlaubt, die beiden Roboter einfach zu bedienen. Eines der Programme dient als Fernbedienung von NAO um Lektionen, Therapien oder Dienstleistungen zu starten und stoppen. Ein anderes Programm ermöglicht verschiedene Dienstleistungen und Schulungsprogramme für kleine Patienten in der Spitalumgebung.

Aufsehen erregte Avatarion mit dem Projekt Avatar Kids. Dieses erlaubt Kindern und Jugendlichen zwischen 4 und 12 Jahren, während ihres langen Spitalaufenthalts mit der Schule und der Umgebung zu Hause verbunden zu bleiben. Der Avatar-Roboter NAO ist dabei das Bindeglied zwischen der Schule oder dem Zuhause und dem Langzeitpatienten im Spital.