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Rund 2000 Hirsche müssen noch erlegt werden

Rund 2000 Hirsche müssen noch erlegt werden

Während der Nachjagd müssen die Hirschbestände stark reguliert werden. Bei den Rehen sieht die Situation ganz anders aus, wie Jagdinspektor Adrian Arquint erklärt.

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In der diesjährigen Nachjagd gibt es für die Bündner Jäger noch einiges zu tun.
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Wie der Kanton Graubünden am Dienstag bekannt gab, wurden während der diesjährigen Hochjagd 3403 Hirsche – 1939 männliche und 1464 weibliche – geschossen. Dies sind rund 2000 Hirsche weniger als der Plan vorgab. Entsprechend müssen in der Sonderjagd kantonsweit teils hohe Quoten nachgeschossen werden.

Im Gespräch mit RSO-Reporter Dario Gruber nimmt Adrian Arquint, Leiter des Amts für Jagd und Fischerei, Stellung zur Nachjagd:

Für die Bestandsregulierung der Hirsche werden gemäss der Mitteilung des Kantons maximal zehn halbe Tage Sonderjagd angesetzt, für die sich 3382 Jäger angemeldet haben. Der Plan für die Sonderjagd sieht die höchsten Abschussquoten für die Surselva und die Südtäler Misox und Calanca vor. Im Bergell und in der Val Poschiavo findet keine Sonderjagd statt. (ofi/sz)

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