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Seinen Stil finden: Vom Modetrend zum Wohlfühl-Look

Ständig werden wir mit neuen Modetrends und angesagten It-Pieces konfrontiert. Sehr gerne wird der Kleiderschrank mit den aktuellsten Must-Haves aufgerüstet. Nicht immer denken wir beim Shoppen daran, ob das schicke Outfit zu uns passt. Doch wie findet man überhaupt seinen persönlichen Stil? Dieser Ratgeber gibt Tipps fürs ganz persönliche Styling.

Südostschweiz
Montag, 03. September 2018, 15:00 Uhr
Fotolia, © Ivan Kurmyshov

Der ganz persönliche Stil

Individualität spielt für viele eine wichtige Rolle. Sich beruflich und bei seiner Freizeitgestaltung ausleben zu können, gehört zum heutigen Lebensgefühl einfach dazu. Nicht zuletzt drücken wir unsere Persönlichkeit dabei auch durch unsere Kleidung aus. Ein sportlicher Typ wird sich beispielsweise in hochgeschlossener Business-Kleidung oft nicht so richtig wohlfühlen. Daneben wirken sich viele weitere Aspekte auf den individuellen Look aus – etwa besondere Lieblingsfarben oder der Hang zu einer speziellen modischen Strömung.

Ohnehin werden wir bei der Auswahl unseres Outfits meist auch von aktuellen Trends beeinflusst. Ständig gibt es hier neue Anreize und Inspirationen. In den letzten Jahren ist die Modewelt dabei immer schnelllebiger geworden, die Abstände zwischen neuen Kollektionen und Trends immer kürzer. Wer seinen Stil bereits gefunden hat, ahmt solche Trends nicht nur einfach nach, sondern weiss, welche davon tatsächlich zum persönlichen Look passen und wie in den individuellen Style am besten integriert werden.

Der ganz persönliche Stil bringt nicht nur die jeweiligen körperlichen Vorzüge bestens zur Geltung, sondern spiegelt in gewisser Weise auch den Charakter wider oder zeigt die Interessen einer Person. Nicht immer fällt es so leicht beim Shopping die richtige Wahl zu treffen. Mit etwas Übung gelingt es jedoch, seine Vorstellungen von einem gelungenen Outfit auf den Punkt zu bringen und daraus einen individuellen Stil zu entwickeln.

Passt nicht gibt’s nicht

Viele werden diese Erfahrung vermutlich schon einmal gemacht haben – die Errungenschaften des letzten Shopping-Trips werden zuhause ausgepackt und wirken dann beim Betrachten im Spiegel plötzlich überhaupt nicht mehr überzeugend. In der Boutique sahen die Teile noch so bezaubernd aus, dass sie unbedingt in die Einkaufstüte wandern mussten. Solche Fehlkäufe sind tatsächlich gar nicht selten.

Schuld daran ist einmal mehr die Tatsache, dass viele nicht genau definieren können, was ihren individuellen Stil ausmacht. Oft stellt sich auch heraus, dass sich das schöne neue Stück einfach nicht mit der übrigen Garderobe kombinieren lässt. Auch wenn die Warteschlangen vor den Kabinen noch so lang sind – zumindest auf eine kurze Anprobe sollte vor dem Kauf nicht verzichtet werden.

Die riesengrosse Vielfalt in den Geschäften ist Fluch und Segen zugleich. Wer sich unsicher ist, kann sich vielleicht nicht entscheiden oder greift bisweilen einmal daneben. Doch die umfangreiche Auswahl bedeutet auch, dass wirklich jeder etwas Passendes finden kann. Hinzu kommen die Einkaufsmöglichkeiten im Internet, die das Angebot noch vergrössern.

Wer auf ein paar wichtige Kriterien achtet, findet schicke Kleidung, welche die Persönlichkeit unterstreicht – egal mit welcher Figur, Haarfarbe oder Körpergrösse.

Fotolia, © C. Strom

Der Persönlichkeit auf der Spur

Um dem individuellen Stil näher zu kommen, gilt es zunächst herauszufinden, welche Merkmale uns überhaupt auszeichnen. Am einfachsten ist es, sich dazu auf einem Blatt Papier eine Liste anzufertigen. Notiert werden alle Stichworte, die ganz spontan in den Sinn kommen. Unter Umständen kann auch eine Liste mit Eigenschaften weiterhelfen um die passenden Worte zu finden. Die verschiedensten Fragen können dazu als Anhaltspunkte dienen:

  • Welche Hobbies habe ich? Bin ich eher sportlich, elegant, praktisch, kreativ, naturverbunden oder auch gemütlich veranlagt? Fühle ich mich jung und dynamisch oder lasse ich es eher ruhig angehen?
  • Welche Charaktereigenschaften zeichnen mich aus? Bin ich eher intro- oder extrovertiert, selbstbewusst oder eher zurückhaltend? Lege ich Wert auf Qualität? Probiere ich gerne Neues aus oder vertraue ich auf Bewährtes? Mag ich Romantik, stehe ich eher auf minimalistische Zurückhaltung? Bin ich eher organisiert und zuverlässig oder auch mal chaotisch und sehr spontan?
  • In welcher Stimmung fühle ich mich am wohlsten? Mag ich es gerne laut und lustig oder ruhig und gediegen? Lieber aufregend, fröhlich, kultiviert, sinnlich, bequem?

Zudem können wir uns fragen, welcher Modestil und besonders gut gefällt und warum. Was zeichnet den einen oder auch mehrere unterschiedliches Stile aus? Welche Details mögen wir dabei am meisten?

Figurtypen und Farbtypen unter der Lupe

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der eigene Typ und Körperbau, denn die individuellen Merkmale sollten bei der Kleiderwahl durchaus bedacht werden. Denn es gilt nicht nur die jeweiligen Besonderheiten zu berücksichtigen und passen in Szene zu setzen – jedes Kleidungsstück sieht an verschiedenen Personen ganz unterschiedlich aus.

Zunächst kann der persönliche Farbtyp bestimmt werden. Hier hat sich eine Einteilung nach den vier Jahreszeiten etabliert. Ausschlaggebend dafür sind die Farben des Teints, der Augen und der Haare. Der Frühlings- und der Herbsttyp harmoniert dabei besser mit warmen Farben, der Sommer- und der Wintertyp eher mit kalten Tönen.

Passend dazu sollten dann nicht nur die Farbpalette der Garderobe ausgerichtet werden, auch das Make-Up und weitere Styling sollte sich daran orientieren, um ein harmonisches Gesamtbild zu bekommen.

Beim Figurtyp werden grundsätzlich fünf unterschiedliche Charakteristiken unterschieden:

Typ A (Birne): A-Typen haben eher zierliche Schultern und oft eine kleinere Oberweite, dafür eine ausgeprägtere Hüfte. Auch die Taille ist recht schlank.

Typ V (Apfel): Hier ist genau umgekehrt die Schulterpartie breiter und die Taille recht schmal. Der Körperschwerpunkt liegt auch durch ein oft üppiges Dekolleté über der Mitte. Die Beine sind ebenfalls schlank.

Typ O (Orange): O-Typen haben eine rundliche Figur Der Körperschwerpunkt liegt auf Bauch und Hüfte, die Schulterpartie ist schmal und der Oberkörper eher zierlich, die Beine sind schlank. Auch hier ist die Oberweite oft ausgeprägt.

Typ H (Rechteck): Dieser Figurtyp ist insgesamt sportlich-schlank. Schulterpartie und die Hüfte sind etwa gleich breit, auch die Taille ist nicht sehr viel schmaler. Auch das Dekolleté ist nicht so stark ausgeprägt. Frauen mit dieser Figur wirken oft androgyn. 

Typ X (Sanduhr): Auch hier sind Schultern und Hüfte ähnlich stark ausgeprägt, allerdings ist die Taille deutlich schmaler. Die Brustpartie und auch der Po fallen meist üppiger aus. Insgesamt zeigt sich eine sehr kurvige Silhouette.

Um die verschiedenen Vorzüge der einzelnen Figurtypen richtig zur Geltung zu bringen und etwaige Problemzonen geschickt zu kaschieren hilft ebenfalls eine gezielte Wahl des passenden Schnittes.

Mit grosszügigen Stoffpartien, besonderen Ausschnittformen, Rüschen, oder Schleifen – aber auch durch kräftige Farben oder auffällige Muster kann etwa die Aufmerksamkeit auf die jeweils schwächer ausgeprägten Bereiche gelenkt werden. So lässt sich ein passender Ausgleich herstellen. Auch Accessoires wie Tücher, Gürtel können Akzente an der richtigen Stelle setzen.

Die verschiedenen Kategorien können als weiterer Anhaltspunkt dienen, um den persönlichen Stil in die richtige Richtung zu bringen.

Modetrends als Inspiration

Auch wer sich nicht gerade als Fashion-Victim bezeichnet und eher einen klassischen Look bevorzugt, wird in den Modemagazinen oder spätestens beim Einkaufen in den Boutiquen mit den verschiedenen Modetrends konfrontiert. Wer die jeweils aktuellen Trends eine Weile beobachtet, wird sicherlich merken, dass sich viele Details auch wiederholen oder neu interpretiert werden. Manche angesagten Stücke von Früher sind heute wieder topaktuell.  

Das Blättern in den Magazinen macht dabei nicht nur Spass, hier finden sich jede Menge Fotos ansprechender Outfits, die als Inspiration dienen können und Ideen für das eigene Styling bringen. Im Internet kann sich jeder ebenfalls über aktuelle Trends informieren. Zahlreiche Modeblogs zeigen, was derzeit angesagt ist. Auch Bloggerinnen aus der Schweiz sind inzwischen zahlreich vertreten, die sich mitunter einen ganz eigenen Schwerpunkt gesetzt haben.   

Fotolia, © olly

Trends analysieren und in den persönlichen Stil integrieren

Der Blick in die Hochglanzmagazine verrät, dass zurzeit verstärkt aussergewöhnliche Materialien zu sehen sind. Von Neopren für weit schwingende Röcke, glitzernden Textilien für extravagante Oberteile, Lackleder und hochglänzende Werkstoffe bei Schuhen und Taschen oder innovativen Funktionstextilien in Netzoptik in der ebenfalls angesagten Athleisure-Wear. Auch Leder ist wieder zurück – für einen rockigen Look mit langen Hosen oder einem Minirock, oder auch bunt bestickt für einen romantischen Boho-Style.

Die ausgefallenen Materialien sind bestens dafür geeignet um als Signature-Piece eine besondere Rolle in unserem Kleiderschrank einzunehmen. Dieser Trend ist so vielseitig, dass sicher jeder ein Stück findet, das zum persönlichen Look passt.  

  • Der Military-Look

Ebenso angesagt ist derzeit der sogenannte Military-Style. Verschiedene stilistische Details sind dabei von Militärkleidung übernommen worden. Neben dem typischen Tarnmuster haben auch die Schnitte von Bomberjacken oder der eleganteren figurbetonenden Mäntel Einzug in die Alltagsmode gefunden.

Insgesamt zeigt sich auch hier eine unglaubliche Vielfalt. Die charakteristischen Details wurden auf kreative Weise auf die angesagten Stücke übertragen. So können Hosen oder Shirts einerseits bei einem lässigen Freizeitlook eingesetzt werden – die raffiniert geschnittenen Jacken und Mäntel mit den Klappentaschen und typischen zweireihigen Knopfleisten passen hingegen auch zu einem schickeren Outfit.   

  • Der Boho-Look

Der Boho-Style ist hingegen sehr feminin geprägt. Hier herrschen bunte Blumenmuster, verspielte Rüschen, angesagte Fransendetails und bequeme Schnitte vor. Oft wird dieser Stil auch als Ethno-Look bezeichnet. Viele Details sind dabei von internationalen kulturellen Strömungen beeinflusst, wie etwa aztekische Muster, Ponchos, Perlenschmuck oder Blumenstickereien.

Weit geschnittene Hosen und Röcke oder lässige Jumpsuits sind gleichzeitig sportlich und lässig. Verspielte Kleider und Oberteile wirken manchmal mädchenhaft und bringen in jedem Fall die weibliche Seite vorteilhaft zum Ausdruck.

  • Der Boyfriend-Look

Beim angesagten Boyfriend-Look wird es hingegen wieder etwas burschikoser. Auch unter diesen Trend fallen die unterschiedlichsten Styling-Varianten. Mit dem Tragen von übergrossen Shirts oder Hemden und grosszügig geschnittenen Blazern hat es hier angefangen. Insgesamt vermittelt der Stil den Eindruck, sich bei der Kleiderauswahl am Schrank des Freundes bedient zu haben – daher die Bezeichnung.

Inzwischen sind noch weitere Teile hinzugekommen, wie etwa die Boyfriend-Jeans – eine gerade geschnittene, lässige Bluejeans, die sich auf vielfältige Weise kombinieren lässt. Das karierte Flanellhemd, bekannt vom Grunge-Look der 90er, gibt es heute auch etwas femininer auf Figur geschnitten. Auf den Laufstegen zeigen die Designer zudem immer wieder elegante Damenanzüge, die auf raffinierte Weise maskuline Details auf die Frauenmode übertragen.

Schliesslich zählen auch die sogenannten Daddy-Sneaker zu diesem Stil. Die Schuhe mit den markanten Sohlen sind derzeit besonders angesagt. Auch wer sich lieber feminin kleidet, könnte Gefallen an diesem Look finden, denn durch die Kombination mit sehr weiblichen Stücken wie Blusen mit Blumenprint oder figurumspielenden Kleidchen kann auch ein spannender Kontrast erzeugt werden.       

  • Der Lingerie-Look

Mit dem reizenden Lingerie-Trend wird es nun noch einmal weiblicher. Hier darf an passender Stelle etwas Spitze der Unterwäsche hervorblitzen oder zarte Rüschen und Borten werden als typische Details an den verschiedensten Kleidungsstücken eingesetzt. Auch mit Transparenz wird bei diesem Look gespielt. Spitzenbesetzte Satin- oder Seidentops können jedoch auch ganz offenherzig und lässig mit einer Jeans kombiniert werden.

Dies ist definitiv kein Styling fürs Büro, doch mutige Frauen finden vielleicht Gefallen an dem ein oder anderen sinnlichen Stück für ihre eigene Garderobe.

Inspirieren lassen statt nachahmen 

Die einzelnen Modetrends drücken jeweils ein ganz eigenes Lebensgefühl aus. Wer seinen persönlichen Stil kennt, kann sich gezielt angesagte Looks und Trendstücke für seine Garderobe heraussuchen. Auch wenn hier sicher nicht alle modischen Strömungen aufgezählt wurden, ist sicherlich klargeworden, dass aus der Vielfalt der Möglichkeiten jeder etwas für seinen individuellen Style finden kann, das die persönlichen Vorzüge besonders gut zur Geltung bringt. Die verschiedenen Trends bieten hier immer neue Möglichkeiten, seinen Stil durch eine neue Facette zu bereichern.

Fotolia, © Kittyphan

Der Blick auf die modischen Vorbilder

Um dem eigenen Stil einen weiteren Schritt näher zu kommen, kann es hilfreich sein, sich nicht nur die verschiedenen Trends zur Inspiration einmal näher anzusehen. Sicher fällt jedem bei etwas Nachdenken auch eine bestimmte Person ein, deren Stil besonders ansprechend ist und als modisches Vorbild weitere Impulse geben könnte. Bekannte Persönlichkeiten, die ständig im Rampenlicht stehen, beschäftigen sich meist umfassend mit Stilfragen und nicht wenige von ihnen zeichnen sich durch einen ganz eigenen unverwechselbaren Style aus, was sie bei den vielen öffentlichen Auftritten zeigen.

Oftmals sind es Menschen, die etwa ähnliche Körpermerkmale aufweisen, wie wir selbst, die wir als unsere persönliche Stilikone wählen – sei es durch den individuellen Farbtyp oder auch bei der Figur.

Welche Stilikone gefällt uns besonders gut und welche Inspirationen können wir dabei für uns selbst nutzen? Oft wird uns beim Blick auf andere deutlicher bewusst, welche Outfits ein bestimmtes Charaktermerkmal gut zur Geltung bringt. Die modischen Vorbilder sollten jedoch keineswegs einfach kopiert werden. Auch hier gilt es, sich die passendsten Details für seinen eigenen Look herauszupicken und ihn mit seinen eigenen Ideen zu interpretieren.

Der Blick in den Kleiderschrank

Die Analyse wird schliesslich beim eigenen Kleiderschrank und dem Fundus der persönlichen Stücke fortgesetzt. Auch hier besitzt jeder das ein oder andere Teil, das zu den Lieblingsoutfits zählt und das wir besonders gerne tragen. Dies kann verschiedene Gründe haben. Etwa weil wir uns darin richtig wohl fühlen oder es uns einfach richtig gut steht, es unseren Teint strahlen lässt und unsere Vorzüge betont. 

Solche Stücke zählen schliesslich zu unseren ganz persönlichen It-Pieces und bilden den Grundstock für unseren individuellen Stil. Beim Shoppen sollten wir sie stets im Hinterkopf behalten und überprüfen, ob sich neue Teile gut damit kombinieren lassen. Ausserdem gilt: Was sich bei dem Lieblingsstück bewährt hat, kann auch auf andere Kleidungsstücke übertragen werden, etwa eine spezielle Farbe oder eine bestimmte Schnittform.  

Schritt für Schritt zum eigenen Stil

Wer sich so ausführlich mit modischen Strömungen, Trendsettern und auch der eigenen Persönlichkeit beschäftigt hat, kann dies alles nutzen, um daraus Schritt für Schritt zum eigenen Style zu finden.

Fotolia, © THANANIT

Moodboard als Visualisierungshilfe

Aus den bisher gesammelten Informationen und Details lassen sich schliesslich verschiedene Rückschlüsse ziehen sie helfen am Ende auch, den ganz individuellen Stil herauszukristallisieren. Am einfachsten geht dies, indem versucht wird, die abstrakten Begriffe zu visualisieren. Schliesslich geht es beim persönlichen Outfit ebenfalls um ein optisches Bild, das unseren Charakter und unsere Persönlichkeit repräsentiert.

Wie bei einer Kollage können die verschiedensten inspirierenden Fundstücke, Ausschnitte aus Zeitschriften oder Musterkatalogen gesammelt und zu einem sogenannten Moodboard zusammengestellt werden.  

Ein eigener Stil zeichnet sich auch durch einen gewissen Wiedererkennungswert aus. Anhand des Moodboards fällt es leichter, die individuellen Signature-Pieces herauszufiltern. Meist tauchen bestimmte Farben, Muster oder Silhouetten immer wieder auf, die zeigen, in welche Richtung es geht. Die Kollage hilft so beim kreativen Weg zur Stilfindung und kann beim nächsten Shopping-Trip als Anhaltspunkt dienen.   

Details zählen

Mit dem Moodboard vor Augen zeichnet sich meist ein klares Bild ab, wie der persönliche Stil aussehen könnte. Nicht nur bezüglich der passenden Farben, auch was besonders schmeichelnde Schnitte angeht, herrscht dann mehr Klarheit. Nicht nur wer ohnehin schon eher auf individuelle Stücke vom Flohmarkt steht, kann dem jeweiligen Stil mit den darauf abgestimmten Accessoires noch mehr Individualität verleihen. Wie so oft sind es auch hier die Details, die den feinen Unterschied machen.

Die richtigen Accessoires runden ein Outfit erst so richtig ab und sind das beste Mittel, um dem persönlichen Stil die ganz spezielle individuelle Note zu verpassen. Dies können alte Schmuckstücke aus der Familie sein, ein auffälliger Gürtel, die angesagte Sonnenbrille, ein extravaganter Hut oder auch eine praktische und trotzdem stylische Tasche – hier kann sich jeder so richtig ausleben. Mit den inspirierenden Bildern des Moodboards im Kopf fällt auch hier die Auswahl leichter. Die kleinen Details sorgen zudem dafür, dass selbst das schlichte Stück von der Stange noch eine ganz persönliche Note bekommt.

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