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«Ich staune, was Angehörige aushalten»

«Ich staune, was Angehörige aushalten»

Zum heutigen Tag der pflegenden Angehörigen spricht Pro-Senectute-Sozialarbeiterin Margrit Dobler über Grenzen, an die Partner und Kinder bei der Betreuung ihrer Familienmitglieder geraten. Und wie sie selbst deswegen aktiv wird.

vor 3 Jahren in
Aus dem Leben

Margrit Dobler setzt sich seit knapp 20 Jahren für die Menschen ein, die ihre Angehörigen eigenhändig zu Hause pflegen. 1998 begann die Sozialarbeiterin eine erste Gesprächsgruppe für Angehörige von Demenzkranken zu leiten. Auch heute noch bestärkt Dobler diese in verschiedenen Selbsthilfegruppen. Das tut sie unter anderem bei der Pro Senectute, wo sie auch als Sozialarbeiterin tätig ist.

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