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Planschen, schwimmen, rutschen: Ein Tag in der Badi Netstal

Planschen, schwimmen, rutschen: Ein Tag in der Badi Netstal

Jeden Morgen öffnet Bademeister Markus Fischli die Tore der Badi Netstal für spielende Kinder, tägliche Morgenschwimmer und gemütliche Kaffeetrinker. Wir haben uns umgehört und -geschaut.

vor 3 Jahre in
Aus dem Leben

An diesem Sommermorgen um 9.30 Uhr tummeln sich in der Badi Netstal bereits einige Badebegeisterte. Die Sonne glitzert im hellblauen Badewasser, sie lässt das Bergpanorama erstrahlen. Als wir unsere wasserfesten Südostschweiz-Bags verteilen, kommen einige Kinder angerannt. Sie sind bereit, dafür eine Challenge zu bestreiten: Während die einen mit dem schwimmenden Bag und der GoPro-Kamera die Rutschbahn heruntersausen, schwimmen andere für die Bags um die Wette. Das Ganze haben wir natürlich in einem Video festgehalten.

Am Ende des Videos habt Ihr eine Zeitrafferaufnahme der Morgenschwimmer gesehen. Eine davon ist die Netstalerin Susi Sigrist, die jeden Morgen einen bis zwei Kilometer schwimmt und das Bergpanorama geniesst. Was ihr besonders an der Badi Netstal gefällt, erzählt sie uns im kurzen Interview am Beckenrand.

Gegen 11 Uhr wird die grüne Wiese allmählich gefüllt mit kunterbunten Badetüchern, Sonnenschirmen und Luftmatratzen. Einige wagen den Sprung vom 5-Meter-Sprungbrett, andere jagen unermüdlich die Rutschbahn hinunter, und wieder andere geniessen ein Zmittag im Badi-Kafi. Das Bademeister-Ehepaar Fischli wird noch bis am Abend über die Badi Netstal wachen. Um dann am nächsten Morgen um 9 Uhr erneut die Tore zu öffnen für alle, die planschen, schwimmen und rutschen wollen.

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