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Zu letzt kommt der Fotograf selbst vor die Linse

Der 45-Jährige sasi Subramaniam aus Sri Lanka hat an der Universität Colombo Journalismus studiert. Er arbeitete während 15 Jahren in seiner Heimat als Journalist und Produzent bei Zeitungen und für Fernsehsender, zehn davon als Kriegsreporter.

Südostschweiz
Samstag, 22. Juni 2019, 04:30 Uhr Menschen in Glarus erzählen

2008 flüchtete Subramaniam mit seiner Frau Sunethra Athugalpura in die Schweiz. Heute leben sie und ihre beiden Kinder in Mollis.

Seit 2010 arbeitet er als Fotograf, Bildredaktor sowie Journalist für die «Glarner Nachrichten» in Glarus. Am MAZ in Luzern, der Schweizer Journalistenschule, hat er Fotografie studiert. Er hat an mehreren Buch- und Fotoprojekten mitgearbeitet. Unter anderem «Lebendiges Glarnerland», «Weinlandschaft Zürichsee», «Zirkus Mugg» und «Schönste Brockis in der Schweiz».

Subramaniam hat diverse Menschen aus dem Glarnerland, die ihn persönlich beeindruckt haben, bildlich porträtiert. Dieses Multimedia-Porträt ist das letzte in dieser Reihe und ihm gewidmet. Die Bilder haben Christopher Golling, Sunethra Athugalpura und Samuel Trümpy gemacht.

«Südostschweiz»-Fotograf Sasi Subramaniam hat in den letzten zwei Jahren jeden zweiten Samstag Glarnerinnen und Glarner vorgestellt, die ihn beeindrucken. Er tat dies jeweils auf einer Bilderseite in der «Schweiz am Wochenende» und in einem ergänzenden Video auf «suedostschweiz.ch». Den Abschluss dieser Serie bildet das Porträt, das andere Fotografen von ihm erstellt haben.

Glarner 2019
Der Beitrag von Sasi Subramaniam ist der letzte Teil der Serie von multimedialen Porträts, mit denen der «Südostschweiz»-Fotograf Glarnerinnen und Glarner vorstellte, die ihn persönlich beeindruckten.

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