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Therme ist jetzt ein Fall für Lausanne

Vals. – Der Rekurs gegen das Nichteintreten des Verwaltungsgerichts Graubünden auf die Beschwerde zum Therme-Verkauf an die Firma Stoffelpart ist beim Bundesgericht eingereicht.

Das bestätigte gestern Peter Schmid, Sprecher der Valser Beschwerdeführer, gegenüber der «Südostschweiz». Damit wird die Zukunft der Hotel und Thermalbad Vals AG wie angekündigt zu einem Fall für Lausanne. Öffentlich noch nicht bekannt ist der Inhalt des Aktienkaufvertrags mit Remo Stoffel. Das sorgt für Kritik.

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