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Graubünden «ein Paradies für Feinschmecker»

«Gault Millau» Die Testesser von «Gault Millau» geben der Gastronomie in Graubünden weiterhin gute Noten: «Der Kanton Graubünden ist ein Paradies für Feinschmecker», heisst es in der Medienmitteilung zur gestrigen Präsentation des «Gault Millau» 2014.

«Gault Millau» Die Testesser von «Gault Millau» geben der Gastronomie in Graubünden weiterhin gute Noten: «Der Kanton Graubünden ist ein Paradies für Feinschmecker», heisst es in der Medienmitteilung zur gestrigen Präsentation des «Gault Millau» 2014. Tatsächlich sind im neusten Gastronomieführer gleich 82 Restaurants aus Graubünden aufgeführt.

Zu den 15 Aufsteigern aus Graubünden gehören unter anderem das «Va Bene» und der «Stern» (beide Chur) sowie das «Golfhuus» (Arosa), die alle neu mit 14 Punkten bewertet werden. Fünf weitere Betriebe aus Graubünden haben es das erste Mal in den Gault Millau geschafft.

Unverändert blieb die Bündner Champions League mit Andreas Caminada («Schauenstein», 19 Punkte) an der Spitze, gefolgt von vier Küchenchefs, die auf dem ebenfalls hervorragenden 18 Punkte- Niveau kochen: Horst und Daniel Homann («Haus Homann», Samnaun), Martin Göschel («Paradies», Ftan), Dani Bumann (Chesa Pirani», La Punt) und Martin Dalsass («Talvo», St. Moritz-Champfèr). (ts)

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