Chur. – Die Regierung des Kantons Graubünden stellt der Initiative «Für gerechte Wahlen» einen direkten Gegenvorschlag gegenüber. Dieser sieht den Übergang zum Proporzsystem für die Wahlen in den Grossen Rat ab 2018 vor.
Die beiden grössten Parteien im kantonalen Parlament, die FDP und die CVP, mit insgesamt 72 von 120 Mandaten haben dagegen bereits Widerstand angekündigt.