Die Regierungen von Glarus und Uri tagten zum Klausenmemorial: und fällten keinen Entscheid. Den Ball geben sie zurück an die Gesuchsteller.
Von Brigitte Tiefenauer
Glarus/Altdorf. – Ein Rennen, zwei Gesuche und die Frage, unter wessen Ägide das Klausenrennen 2013 stattfinden soll: Der Hahnenkampf am Klausen geht in die nächste Runde.
Am liebsten beide zusammen
Der mit Spannung erwartete Entscheid der Kantone Glarus und Uri auf dem Klausenpass bleibt aus. Stattdessen geben die Regierungen den Ball zurück an die beiden Bewerber. Klar ist einzig, dass 2013 ein Rennen unter der Leitung eines einzigen Organisators stattfinden soll.
Wer das «Rennen um das Rennen» macht, sollen die beiden Bewerber nun unter sich ausmachen. Die Bewerber, das sind der Glarner Unternehmer Fritz Trümpi, OK-Präsident des Klausenmemorials 2006, und Karin Gaiser, Projektleiterin aus Erstfeld und früheres OK-Mitglied. «Begrüssen würden wir, wenn sie den Anlass gemeinsam an die Hand nehmen und die Kräfte bündeln würden», so die Regierungen.