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Stadtbus Rapperswil-Jona: 30 Prozent mehr Fahrgäste

1,374 Millionen Fahrgäste haben im letzten Jahr die roten Stadtbusse in Rapperswil-Jona benutzt. Das sind 30 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Fahrplanausbau im Dezember 2010 mit einem Viertelstundentakt für das Südquartier und den Lenggis, mit der neuen Linie 992 und dem Ausbau am Wochenende, hat eine übererwartet gute Nachfrage ausgelöst.

Der Stadtbus Rapperswil-Jona verzeichnete im vergangenen Jahr deutlich mehr Fahrgäste.

Rapperswil-Jona. – Mit dem Fahrplanwechsel Ende 2010 wurde das Liniennetz des Stadtbus Rapperswil-Jona verändert. Die Linie 991 fährt seitdem vom Bahnhof Rapperswil-Süd via Südquartier und Schachen zum Bahnhof Jona.

Neu hinzugekommen ist die Linie 992, die vom Cityplatz via Südquartier und Feldli zum Bahnhof Jona fährt. Diese Umstellungen haben sich laut einer Medienmitteilung vom Freitag ausbezahlt, denn insgesamt nutzten 549 000 Fahrgäste diese beiden Linien. Gegenüber dem früheren Angebot entspricht das einer Zunahme von 87 Prozent oder 255 000 Fahrgästen.

Lenggis und Hanfländer legen nochmals zu

Ebenfalls erfreulich entwickelte sich die Linie 994 zum Lenggis, die schon im 2010 gegenüber 2009 um vier Prozent zulegen konnte. Insgesamt stiegen im letzten Jahr 434 000 Fahrgäste ein. Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einer Zunahme von knapp neun Prozent oder 35 000 Fahrgästen. Der seit Dezember 2010 neu während den Stosszeiten bestehende Anschluss in Jona an die S5 und die S15 sind massgebend für diese positive Entwicklung verantwortlich.

Die Kleinbuslinie 993 vom Bahnhof Rapperswil via Hanfländer zum Bahnhof Jona verzeichnet ebenfalls eine über neun Prozent starke Fahrgastentwicklung von 211 000 auf 231 000 (plus acht Prozent). Geschätzt werden hier laut der Mitteilung tagsüber vor allem die Verbindungen ins Zentrum der Stadt und während der Stosszeiten die Anschlüsse an und von der S15 Richtung Zürich.

Staus wirken negativ

Nur leicht zulegen konnte die Linie 995. Hier stiegen im vergangenen Jahr 161 000 Fahrgäste ein, was gegenüber 2010 einer Zunahme von einem Prozent entspricht. Dass die Ergebnisse dieser Linie unterdurchschnittlich ausfallen hat gemäss dem Busbetreiber Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland vor allem damit zu tun, dass die Busse oft im Stau stecken bleiben und in der Folge die Anschlüsse an und von den S-Bahnen nicht ausreichend stabil sind. (so)

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