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Repower wehrt sich gegen Kritiker

Die Bündner Elektrizitätsgesellschaft Repower wehrt sich gegen die Kritik beim geplanten Kohlekraftwerk im italienischen Saline Joniche habe auch die örtliche Mafia ihre Hände im Spiel.

Das Repower-Logo im Prättigau.

Poschiavo. – Repower und die italienischen Gruppengesellschaften hätten sich bereits 2008 freiwillig dem Gesetzesdekret 231 unterworfen, schreibt das Unternehmen in einer Medienmitteilung. Dieses Dekret unterstelle die angeschlossen Unternehmen einer erhöhten strafrechtlichen Verantwortlichkeit bei der Durchsetzung von eigenen Interessen und der Erzielung von finanziellen Vorteilen.

Zudem werden laut Mitteilung zwischen Repower und den für den Bau und Betrieb des künftigen Kraftwerks beauftragten Firmen ein sogenanntes «Protocollo di legalità» abgeschlossen. Dies soll eine kriminelle Einflussnahme auf den Bau des Werks verhindern. (so)

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