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Repower mit Gewinneinbruch im ersten Halbjahr

Der Bündner Energiekonzern Repower hat im ersten Halbjahr 2012 einen Gewinneinbruch um 37 Prozent auf 20 Millionen Franken hinnehmen müssen. Darin schlugen sich die Währungssituation und der hohe Steueraufwand in Italien nieder, rapportierte die Firma am Dienstag.

Hauptsitz von Repower in Poschiavo.
Hauptsitz von Repower in Poschiavo.

Poschiavo. – Der Umsatz belief sich auf 1,17 Milliarden Franken, ein Rückgang um fünf Prozent verglichen mit dem ersten Halbjahr 2011. Repower setzte dabei sechs Prozent mehr Strom und 15 Prozent mehr Gas ab.

Das Semester sei von hohen Unsicherheiten geprägt gewesen, teilte Repower weiter mit. Einerseits belastete die Währungslage trotz der Nationalbank-Interventionen das Unternehmen, das einen grossen Teil seines Umsatzes im Euro-Raum erwirtschaftet.

Schwache Nachfrage

Die Wirtschaftslage in Europa und das Wetter führten zudem zu einer schwachen Nachfrage und tiefen Preisen. Nicht zuletzt gab es wegen der Einspeisevergütung für Wind- und Sonnenenergie Marktverzerrungen an der Strombörse. (sda)

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