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Remo Stoffel lässt Millionen fliessen

Remo Stoffels 7132 AG investiert ab Ende März mehr als 18 Millionen Franken ins Thermehotel. 15 Millionen soll er in Vals bereits ausgegeben haben.

Ende März startet die 7132 AG ein grosses Umbauprojekt des Valser Thermehotels.

Vals. – Auf Worte folgen Taten: Remo Stoffels 7132 AG schliesst von April bis Anfang August das Valser Thermehotel und realisiert in dieser Zeit einen 18 bis 20 Millionen Franken teuren Umbau im Hotel. Auch wieder mit einem prominenten Namen aus der internationalen Architekturszene.

Noch ein Star aus Japan

Für den Innenbereich mit dabei ist der Japaner Kengo Kuma, wie Pius Truffer, Verwaltungsratsdelegierter der 7132 AG, bestätigt. Kuma ist nach Tadao Ando schon der zweite japanische Architekturstar, der nun für das Thermehotel in Vals zu bauen bereit ist.

Land und Zimmer gekauft

Insgesamt belaufen sich Stoffels konkret vorgesehenen oder bereits getätigten Investitionen in Vals aber nicht «nur» auf 18, sondern auf 33 Millionen Franken: 15 Millionen soll er bereits investiert haben – unter anderem für Landkäufe, Zimmerkäufe in den Appartementhäusern der Therme und Immobilienkäufe wie das Valser Restaurant «Glenner».

Auch in die bestehende Bausubstanz des Thermehotels und in dessen Infrastruktur soll Geld geflossen sein, wie Stoffel selbst kürzlich an einer Informationsveranstaltung in Vals bekannt gab. (jfp)

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