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Remo Stoffel investiert weiter in Vals

50 Millionen Franken hat Remo Stoffel ins Valser Thermehotel zu investieren versprochen. Ein Betrag, der schon bald erreicht ist – auch ohne Hotelneubau. Doch zumindest die Sanierungsinvestitionen sind nicht nur beliebt.

Auch im Therme-Appartementhaus Zerfreila (rechts) stehen in den nächsten Jahren Veränderungen an, wenn es nach Remo Stoffel geht.

Vals. – Seit das Bundesgericht entschieden hat, dass der Verkauf der Valser Therme an Remo Stoffel rechtens war, investiert der Churer Unternehmer eifrig ins «7132 Hotel». «Die 50 Millionen Franken, die wir ursprünglich angekündigt hatten, wären inzwischen schon bald erreicht – allein mit dem Ausbügeln von Dellen und dem Auflösen des Investitionsstaus», stellt Stoffel fest.

Zehn bis 15 Millionen will er beispielsweise nächstes Jahr wieder in Umbauten stecken – geplant sind drei Suiten im Haupthaus und 18 neue Kengo-Kuma-Zimmer im Haus Selva.

Auch Pläne für Haus Zerfreila

Betreffend das Selva hat man sich am Donnerstag auf ein abgespecktes Sanierungsprojekt geeinigt, wie Stoffel bestätigt. Es wird die protestierenden Einzeleigentümer («suedostschweiz.ch» berichtete) im Gegensatz zum ursprünglich beantragten Vorhaben nicht tangieren. In der Diskussion steht nun aber auch das benachbarte Haus Zerfreila. (jfp)

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