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Gericht soll Aktien der Therme sicherstellen

Die Beschwerdeführer gegen den Verkauf der Therme Vals haben das Verwaltungsgericht um superprovisorische Massnahmen ersucht. Die Therme-Aktien sollen sicherungshalber vom Gericht verwahrt werden.

Das Hotel «Therme» in Vals.

Vals. – Das Gesuch ist am Montag in Chur beim Verwaltungsgerichtspräsidium eingegangen: Dem Gemeindepräsidenten von Vals, Stefan Schmid, soll verboten werden, die Aktien der Hotel und Thermalbad Vals (Hoteba) AG der Käuferin – Remo Stoffels Firma Stoffelpart AG – auszuhändigen. Stattdessen sollen die 50 000 Inhaberaktien dem Gerichtspräsidium übergeben werden.

Dieses soll die Wertpapiere sicherstellen, bis ein rechtskräftiges Urteil zur Beschwerde gegen die Veräusserung der Hoteba an die Stoffelpart AG vorliegt. So fordern es die Beschwerdeführer gegen den Verkaufsentscheid der Gemeinde an die Stoffelpart AG.

Wertpapiere sind noch in Vals

Stoffel hält demgegenüber fest, die Aktien des Thermehotels seien schon seit dem 24. November «bezahlt und übernommen. Der Zug ist längst abgefahren. Wie wir nun die Hoteba weiterentwickeln, geht die Beschwerdeführer nichts an.» Gemäss Gemeindepräsident Stefan Schmid befinden sich die Wertpapiere allerdings physisch noch im Tresor der Gemeinde Vals. (jfp)

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