Bundespräsidentin wollte Swiss Army Uhren sehen

Hohe Ehre für die Victorinox: Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf besuchte mit 200 Diplomaten die Uhrenproduktionsstätte im Jura. Vor Ort war auch ein zweiter Bundesrat.

Eveline Widmer-Schlumpf war sehr interessiert.

Bild: Victorinox

Ibach/Porrentruy. - Am Donnerstag hiess Victorinox Swiss Army in seiner in Porrentruy angesiedelten Uhrenproduktionsstätte im Jura über 200 Mitglieder des internationalen diplomatischen Korps willkommen.

Zu den Besuchern zählten Eveline Widmer-Schlumpf, Bundespräsidentin der Schweizerischen Eidgenossenschaft und Vorsteherin des Eidgenössischen Finanzdepartments, sowie Bundesrat Didier Burkhalter, Vorsteher des Eidgenössischen Departments für auswärtige Angelegenheiten.

Der Besuch erfolgte im Rahmen einer jährlichen Veranstaltungsreihe der Schweizerischen Eidgenossenschaft und des Bundesrates. Eingeladen in die Uhrenproduktionsstätte von Victorinox Swiss Army und die unweite Uhrmacher- und Mikrotechnikschule waren in diesem Jahr alle in der Schweiz vertretenen, offiziellen ausländischen Botschafter. Ihnen sollte Einblick gewährt werden in die im Jura ansässige Industrie sowie die hiesigen Aus- und Weiterbildungsprogramme.

Die Ehrengäste wurden auf dem VSA-Gelände durch Carl Elsener Jr., CEO und Präsident von Victorinox, begrüsst. In seinem Grusswort präsentierte Elsener, Urenkel des Firmengründers und Preisträger des Swiss Award 2011 in der Kategorie Wirtschaft, die globale Marke.

Auf seine kurze Ansprache folgte eine Führung durch das Werk, in dem über 60 Mitarbeiter die mit der renommierten «Swiss Made»-Prägung versehenen Zeitmesser von Victorinox Swiss Army zusammensetzen und testen. (pd)

  • Quelle: Bote der Urschweiz
  • Datum: 29.06.2012, 15:45 Uhr
  • Webcode: 2403520
 

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