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Janom Steiner will Gutachten sehen

Regierungsrätin Barbara Janom Steiner will das Gutachten zu den stillen Reserven zum Zeitpunkt des Valser Therme-Verkaufs in die Behandlung der noch hängigen Aufsichtsbeschwerde einbeziehen.  

Sie will das Gutachten in die Beurteilung einbeziehen - Regierungsrätin Barbara Janom Steiner. Archivbild

Die stillen Reserven genau zu beziffern, sei jetzt Aufgabe von Politik und Justiz. Man erwarte, dass die verantwortlichen Stellen Graubündens unverzüglich handelten.  «Sie haben zu veranlassen, dass das Vermögen, das allen Valserinnen und Valsern gehört, gesichert und zurückerstattet wird.» Das hatte die Gruppe «Besorgte Bürgerinnen und Bürger von Vals» unmittelbar nach der Bekanntmachung des neuen Gutachtens über die stillen Reserven der Therme in einer Mitteilung festgehalten («Südostschweiz» vom Mittwoch).

Was der Kanton tut

Was sagt die Bündner Regierung zu dieser Forderung? Zuständig für den Fall ist Regierungsrätin Barbara Janom Steiner als Vorsteherin des Departementes für Finanzen und Gemeinden. Das ist auch das Departement, das die im vergangenen Sommer vom Valser Einwohner Marcel Meyer-Berni im Zusammenhang mit dem Therme-Verkauf eingereichte Aufsichtsbeschwerde zuhanden der Regierung zu bearbeiten hat. Janom Steiner kündigte an, einen weiteren Schriftwechsel zu eröffnen, sodass die Beschwerdeführer das Gutachten noch nachreichen können. (dea)

Wie Regierungsrätin Barbara Janom Steiner Ihr Vorgehen begründet - in der «Südostschweiz» vom Freitag.

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