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An der Bilderberg-Konferenz stellte Gastgeber Daniel Vasella der Kantonspolizei Graubünden umsonst einen Helikopter zur Verfügung. Kritiker des Treffens sehen darin einen Beweis für die schleichende Privatisierung der Polizei.
St. Moritz. – Die Bündner Kantonspolizei hat sich während der Bilderberg-Konferenz in St. Moritz den Helikopter der Novartis-Geschäftsleitung geborgt. Die Kritiker der Privatveranstaltung sind der Ansicht, dass die Polizei damit ihre Neutralität aufgegeben hat.
Regierungsrätin Barbara Janom Steiner bestreitet dies. Es handle sich dabei um einen indirekten Beitrag an die Sicherheitskosten. (bcm)
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07.07.2011 21:14 Uhr
schon die 3. PUK fällig wegen BDP-RR
Fliegt dieser private Novartis-Geschäfts-Helikopter eigentlich ganzjährig in militärischer Tarnfarbe herum, oder wurde er extra für diesen Privatanlass "umgespritzt" und wieder zurück? Die Miete eines Militär- oder Polizeihelikopters wäre sicher erheblich billiger gekommen.
Nach der Kokserpressungs- und Röteli-Affäre, der blutigen Nase des EU-Parlamentariers durch die Privat-Polizei alias Securitas unter den Augen von Janom-Steiner und ihrer Wegschauer-Truppe, und nach Trachsels Habsburger-Affären, nun also schonwieder ein Bananen-Abenteuer, das nach einer PUK ruft. Langsam wird's peinlich!
Das Konzept mit dem privaten Polizei-Sponsoring ist natürlich noch ausbaufähig. So könnten Kapo-Anlässe z.B. von Cottinelli gesponsert werden, und Stapo-Anlässe in Chur durch Heineken, sozusagen auf weitere gute Arbeitsbeschaffung...