Das sind Bilder der Bündner Jagd

Einige Jäger sind dem Aufruf der «Südostschweiz» bereits gefolgt und haben ihre Fotos von der Jagd geschickt.

Ezio Crameri, Reto Crameri, Claudio Crameri und Remo Simeon (von links) erlegten einen rund 15-jährigen Kronenhirsch in der Region Mittelbünden.

Bild: Reto Crameri

Hirsch im Boot: Walter Monn, Reto Monn, Giusep Klau Monn und David Flury haben eine Hirschkuh geschossen – und über Wasser zurücktransportiert.

Bild: Alfred Monn

Die Jagdgruppe Mittelsäss Jenins mit Christian Jenny, Daniel Rensch, Schütze Urs Jenny, Stig Jenny und Luzi Jenny (von links) mit dem erlegten Hirsch.

Bild: Urs und Marina Jenny-Just (Leserbild)

Bruno Flütsch aus Schiers mit seinem rund 120 Kilogramm schweren Kronenhirsch.

Bild: Béla Zier

Ludwig Tschuor aus Obersaxen mit einer «3-hörnigen» Gamsgeiss. Aus Respekt wird dem erlegten Tier ein Zweig in den Mund gesteckt, der «letzte Bissen».

Bild: Leserbild

Adriano Caviezel aus Bergün geht zum ersten Mal auf die Jagd und konnte gleich am zweiten Tag ein Schmaltier erlegen.

Bild: Leserbild

Alessandro Zala und Begleiter Enrico Iseppi hatten Glück am ersten Jagdtag und erlegten in S-chanf einen Rehbock.

Bild: Alessandro Zala

Chur. – Sehen Sie hier die Momentaufnahmen der stolzen Jäger. Unter den Fotos, die vor allem Jägerglück zeigen, gibt es auch Bilder, die einem zum Schmunzeln bringen wie das Foto der Jagdgruppe Pardatsch Sedrun. Die Jäger hatten eine Hirschkuh erlegt und transportierten das Tier mit dem Schlauchboot. 

Haben Sie auch ein tolles Foto geschossen? Dann senden Sie es mit einer kurzen Beschreibung an forum [at] suedostschweiz [dot] ch. Die Bilder werden auf «suedostschweiz.ch» publiziert, und mit etwas Glück findet vielleicht genau Ihr Bild den Weg auch in die Zeitung. (so)

  • Quelle: suedostschweiz.ch
  • Datum: 25.09.2012, 06:50 Uhr
  • Webcode: 2647198
 

Gast
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Arno Mohler

25.09.2012 09:57 Uhr

ganz neue Aspekte der Jagd

Bestandteil der Neuen Anbauschlacht.
Pflichtbeitrag an den Metzgerverband.
Aussenstelle des Schlachthofs Mittelbünden.

Brian Bader

25.09.2012 09:17 Uhr

=> "Durch die Jagd steigt die

=> "Durch die Jagd steigt die Überpopulation der Wildscheine & andere Waldtiere immer weiter:"

Das ist gut so (und hat auch Sinn), es kann dadurch mehr gejagt werden. Lieber einheimisches Fleisch (Wild) verzehren, als Importiertes. Der Bedarf von Schweizer Wild, auch Wildsäue ist derart gross, dass wir 90 % importieren müssen! Auch die Zucht von 1% des Bedarfs reicht hinten und vorne nicht aus, um die Begierde des Schweizers nach Wild zu stillen.

Antonietta Tumminello

25.09.2012 07:55 Uhr

gegen die Jagd !!!

- Die Jagd schadet dem Gleichgewicht der Natur
- Durch die Jagd steigt die Überpopulation der Wildscheine & andere Waldtiere immer weiter:
- Familienverbände werden auseinandergerissen, worauf die Wildschweine mit vermehrter Fortpflanzung reagieren
- Durch das Ausstreuen von Nahrung werden die Waldtiere angeregt sich noch mehr zu vermehren
- Die Bejagung des Fuchses führt zur Flucht und damit zur Ausbreitung von Tollwut
- Alle wesentlichen von der Jägerschaft genannten Gründe für die Jagd sind heute wissenschaftlich widerlegt
- Der Jagd fallen jährlich zusätzlich ca. 400.000 Katzen und ca. 65.000 Hunde zum Opfer

Livia Passun

15.09.2012 15:53 Uhr

Jagdfreu(n)de?

Ich als Bündnerin schäme mich für meine MitbürgerInnen.
Was sind das für Menschen, die sich am Tod eines unschuldigen Tieres erfreuen können und was ist das für eine Zeitung, die dieses makabere "Hobby" als Aufmacher benutzt?

Theo Burri

15.09.2012 15:42 Uhr

Töten als Hobby

Ich beobachte und erfreue mich dieser Tiere lieber lebendig. Nur durch massiven Lobbyismus wird dieses für den Grossteil der Bevölkerung nicht nachvollziehbare Hobby "als normal" verkauft. Dazu zählen aggressive Werbung, Einschüchterungen und die Veröffentlichung von nicht repräsentativen Meinungsumfragen, sowie die Mär von der Naturpflege. In Wirklichkeit lehnt die Mehrzahl der Bündner die Jagd in dieser Form ab, genau wie die Spanier den Stierkampf.

Arno Mohler

12.09.2012 20:52 Uhr

So ein Jagderfolg

soll auch gut sein für die Manneskraft.

Petra Keller

12.09.2012 17:12 Uhr

Fundamentalisten

Unter den Kommentatoren scheinen sich zwei Fundamentalisten gefunden zu haben. Natürlich gibt Jäger, die nicht vorbildlich ihr Hobby und auch ihre Aufgabe wahrnehmen, doch es gibt genug vom Gegenteil. Über die Ansichten, die diese Jäger vertreten, steht nichts geschrieben. Somit werden hier einfach die Einsender verurteilt, und das ist nicht korrekt. Besonders schlimm ist es, wenn dann noch andere Menschen von "normalen" unterschieden werden. Fundi pur. Aber wer so extrem seine Ansichten vertritt, wird sich leider nie eines Besseren belehren lassen und auch den Nutzen und die Tradition hinter der Jagd sehen. Schade. Zu guter Letzt: Von irgendwo her muss das Fleisch auch kommen. Ich hoffe, die Kommentatoren begegnen nie einer Metzgerei.

sonnthal carl

12.09.2012 18:53 Uhr

primitiv und ekelerregend

normale menschen sind gar nicht fähig, lebewesen hinterhältig und feige in den rücken zu schiessen. armseelige glücksmomente!

und solchen barbareien noch eine plattform zu bieten, lässt auch zweifel aufkommen, über das niveau dieses medienunternehmens.

STEFAN ALTMANN

12.09.2012 13:09 Uhr

Ekelhaft

Ekelhafte, grausame Bilder.

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