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Das Kreisgericht hat ihn der Tötung verurteilt. Der mutmassliche Täter besteht auf
seiner Unschuld. Nun muss das Kantonsgericht den Todesfall bei Bollingen entscheiden.
St. Gallen. – Für 16 Jahre soll er hinter Gitter. Das Kreisgericht in Uznach sprach den Broker vor einem Jahr der vorsätzlichen Tötung schuldig. Am Mittwoch wird der brutale Angriff auf einen Rentner das Kantonsgericht beschäftigen. Denn der mutmassliche Täter bestreitet weiterhin, einen damals 66-jährigen Rentner bei Bollingen tödlich verletzt zu haben.
Schon seit zwei Jahren in Haft
Der brutale Angriff geschah am 15. Dezember 2010. Seither ist der Angeklagte in Haft. Er war der Broker des Verstorbenen. Die Beweislast gegen den Angeklagten ist erdrückend: Blutspritzer an den Kleidern, DNA des Opfers an seinen Handschuhen. Mindestens 20 Mal wurde mit einem Engländer auf das Opfer eingeschlagen.
Doch von Anfang an beharrt der Broker auf seiner Unschuld. Zwei Unbekannte sollen seinen Freund angegriffen haben. Er fordert einen Freispruch und Genugtuung. (mal)
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