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Klimabericht beweist: Es wird in Graubünden immer wärmer

Eine Studie von MeteoSchweiz zeigt: In Graubünden sind die Temperaturen in den letzten 50 Jahren markant gestiegen.

Der Skilift Proschieri in Parpan.

Chur. – Die durchschnittliche Temperatur in Graubünden ist zwischen 1961 und 2011 um zwischen 1,5 und zwei Grad gestiegen. Das belegt ein Bericht, den MeteoSchweiz im Jahr 2012 im Auftrag des Kantons erstellt hat und der bislang nicht öffentlich vorgestellt wurde.

Nur noch halb so oft Schnee

Das Papier der Forscher belegt den Klimawandel für Graubünden anhand verschiedener Messdaten. Neben steigenden Temperaturen gehört dazu auch die Anzahl an Tagen mit Neuschnee pro Jahr. Diese hat sich in Chur beispielsweise seit 1961 fast halbiert. Die durchschnittliche Nullgrad-Grenze im Kanton liegt heute 350  Meter höher als noch vor 50 Jahren.

Im Gegenzug hat die Anzahl der Sommertage mit Temperaturen über 25 Grad in den letzten Jahrzehnten stetig zugenommen. Für die mittleren und tiefen Lagen des Kantons wie Grono und Chur verzeichnete der Bericht 50 bis 70 Prozent mehr Sommertage als noch 1961.

Mit einer Änderung des Erwärmungstrends ist laut den Forschern nicht zu rechnen. (obe)

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