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Die Kantonspolizei Graubünden hat heute in Mesocco eine Indoor-Hanfplantage ausgehoben. Rund 3600 Hanfpflanzen wurden beschlagnahmt und vernichtet. Schätzungen der Kantonspolizei zu Folge hat die beschlagnahmte Ware einen Markwert von mehreren 10 000 Franken.
Mesocco. – Im Keller eines Wohnhauses in Mesocco hat die Kantonspolizei Graubünden eine Hanfanlage mit zehn Hanfpflanzen und rund 3500 Setzlingen entdeckt. Das teilt die Polizei mit. Im Stall konnten weitere 120 Hanfpflanzen sowie 1,8 Kilogramm getrockneter Hanf sichergestellt werden.
Eine 41-jährige Frau wurde festgenommen. Sie wird verdächtigt, die Hanfplantage betrieben und Cannabisprodukte hergestellt und verkauft zu haben. Wegen möglicher Verstösse gegen das Betäubungsmittelgesetz wird sie nun an die Staatsanwaltschaft Graubünden verzeigt. (so)
13.07.2012 17:36 Uhr
hanf als medizin
ich bin die 41 jàhrige Frau die erwischt wurde.
Ich habe den Hanf aus rein Medizinischen gründen angebaut.
Ich konnte schon einigen menschen mit MS, ALS , Krebs ect. helfen .
Es wäre endlich Zeit , dass Hanf nicht nur als Droge gesehen wird .
Hanf ist eine grossartige Heilpflanze.
Warum ist es nicht möglich über 18 jährigen Schweizer die entscheidung selbst zu überlassen Hanf zu geniessen,
Bis heute ist noch kein Mensch an Marijuhana gestorben,was hingegen bei "legalem" Alkohol nicht der Fall ist.
Hanf war bis in die frühen 70er legal . Auch die meisten Verbrechen und Gewalttätigkeiten werden von Leuten unter alkohol einfluss begangen und nicht von "bekifften"
Wir leben in einer absolut gestörten Welt !!!!!!!!!!!
13.07.2012 09:18 Uhr
geldverschwendung
Und wieder wird steuergeld verschwendet für die bekämpfung von opferlose verbrechen. Man sollte mal zusammenrechnen was die prohibition kostet und was sie nun wirklich bringt, sogar wenn man überzeigt ist dass hanf irgendwie schädlich ist (was ich nicht glaube) dann noch muss man einsehen dass es in der welt kein bezug gibt gegen härte des verbots und menge vom konsum. Die prohibition funktioniert nicht, es wird wegen dessen nicht 1 joint weniger geraucht (wohl eher mehr, da es extra spannend und attraktiv wird für viele, und jugendschutz wegen der illegalität nicht möglich ist).