Im schlimmsten Fall eine neue Tälistrasse

Wenn das Rutschgebiet an der Niederurner Tälistrasse nicht zur Ruhe kommt, droht eine teure Verlegung des Trassees.

Im Gebiet der Rutschung im Niederurner Täli besteht Lebensgefahr.

Bild: Pascal Landert

Niederurnen. – Noch ist es nur ein Gedankenspiel. Doch wenn der Hang oberhalb der Strasse im Niederurner Täli nicht zur Ruhe kommt, könnte ein Neubau auf einer alternativen Linienführung anstehen. Für den zuständigen Gemeinderat Ruedi Menzi ist dies ein «Szenario, das eintreten könnte», wie er auf Anfrage erklärt.

Schon beim Bau ein Sorgenkind

Die Strasse ist seit dem 7. Mai gesperrt und wird es auch noch eine Weile bleiben. Gegenwärtig wird die Rutschung überwacht; in zwei bis drei Wochen sollen die Messungen laut Menzi ausgewertet werden. Dann werde man sehen, wie es weitergehen könnte. Offen bleibt dabei, ob die Strasse überhaupt wieder freigegeben werden kann.

Die Strasse ist seit ihrem Bau vor gut 20 Jahren ein Sorgenkind. Man wusste schon damals, dass das Gebiet instabil ist und hatte bereits bei der Erstellung mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Vor drei Jahren hat sich die Situation verschärft. (df)

  • Quelle: suedostschweiz.ch
  • Datum: 30.05.2013, 18:30 Uhr
  • Webcode: 2887356
 
 

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