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Gratis-ÖV: Rapperswil-Jona träumt sich in die Zukunft

Das erste Mobilitätsforum in Rapperswil-Jona ist vorbei. Die öffentliche Verkehrsdiskussion ist damit gestartet. Erste Schwerpunkte gibt es bereits.

Rapperswil-Jona. – Die Bevölkerung von Rapperswil-Jona hat Fantasie. Beim ersten Mobilitätsforum durften sich die rund 200 Teilnehmer abseits der pragmatischen Diskussionen auch 20 Jahre in die Zukunft träumen.

Rapperswil-Jona im Jahr 2032

Das Szenario war bewusst überspitzt: «Angenommen, es ist so viel passiert, wie es die grössten Optimisten nicht erwartet hätten», sagte Moderatorin Petra Neff zur Einleitung. So optimistisch träumten die Forumsteilnehmer dann auch: Im Jahr 2032 gibt es keinen Transitverkehr mehr in Rapperswil-Jona. Und keine Autos in der Stadt. Denn die sind brav in Parkhäusern um die Stadt parkiert. Laufbänder führen zu den Stationen der öffentlichen Verkehrsmittel. Der ÖV besteht dabei wahlweise aus einer Monorailbahn, programmierbaren Elektrowaggons oder Solarbussen. Billets sind Vergangenheit. Denn der ÖV ist für Einwohner gratis.

Sofortmassnahmen gefordert

Zurück auf dem Boden der Tatsachen, einigten sich die Forumsteilnehmer auf schlichtere Ziele: Überlebt hat hier nur der Gratis-ÖV. Die weitere Planung soll überregional erfolgen. Und es werden Sofortmassnahmen gefordert.  (wm)

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