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Die Kirche verzeichnet schweizweit einen Rückgang ihrer Mitglieder. In Glarus soll nun ein neues Reformprojekt der Evangelischen Landeskirche dem Verlust entgegenwirken.
Glarus. – Die Glocken läuten, doch die erwarteten Besucher bleiben aus, der Grossteil der Schweizer Kirchenbänke ist leer. Die Glarner Reformierte Landeskirche macht sich nun Gedanken, wie sie sich besser positionieren kann.
Bedürfnisse erkennen und abdecken
Auch das Glarnerland verzeichnet einen Rückgang der Kirchgänger, wie Ulrich Knoepfel, Präsident des Evangelischen Kirchenrates bestätigt. Die Ursachen hätten vorwiegend mit den gesellschaftlichen Umbrüchen zu tun, meint Knoepfel.
Nun soll ein neues Reformprojekt namens «Generationenkirche» für mehr Transparenz sorgen. Mit dem Reformprojekt will die Evangelische Kirche die Anliegen und Bedürfnisse aller Generationen mittels intensiver Gespräche wahrnehmen und diese im zukünftigen Kirchenalltag mehr berücksichtigen. (ach)
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