Die Website ist die virtuelle Visitenkarte eines Geschäftes. Dasselbe gilt auch für die Gemeinden. Der «Prättigauer Herrschäftler» hat die Websites von verschiedenen Gemeinden unter die Lupe genommen.
Schiers. – Wer sich heute nützliche Informationen von oder über eine Gemeinde beschaffen will, tut dies meistens über das Internet. Umso wichtiger ist es, dass die Inhalte der Gemeindewebsites informativ, umfassend und ansprechend sind. Laut einem Beitrag des «Prättigauer Herrschäftler» erfüllen diese Kriterien nicht alle Gemeinden. Das Blatt hat in einem Ranking, das ohne Gewähr zu verstehen sei, die benutzerfreundlichsten Websites zwischen Klosters, Fläsch und Haldenstein erkoren. Am besten schnitt die Website der Stadtgemeinde Maienfeld ab, gefolgt vom Internetauftritt von Malans. Ebenfalls gut abgeschnitten haben Trimmis und Klosters.
Am wenigsten Punkte erhielt der Webauftritt von Jenaz. Dieser wiederspiegle grafisch und inhaltlich «die Steinzeit des Internetzeitalters», so der «Prättigauer Herrschäftler». Die Internetauftritte wurden auf Kriterien wie zum Beispiel Übersicht, Grafik, Gesetzessammlungen, Botschaften, Adressen, Vereinslisten und Bildergalerien überprüft. (so)
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