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Der Valser Park gefällt – oder auch nicht

Das Parkprojekt in Vals sorgt bei der Bevölkerung für geteilte Meinungen. Die einen freuen sich, die anderen ärgerts.

Touristen bestaunen das dreidimensionale Park-Modell.

Vals. – Einer einheimischen Frau gefällt das Parkprojekt des japanischen Architekten Tadao Ando ganz und gar nicht. Sie habe zwar nichts gegen ein bisschen Fantasie, aber «Andos Garten» passe nicht in die Landschaft. Auch ein paar Bauern haben keine grosse Freude am Vorhaben von ­Investor Remo Stoffel. «Die einzige Fläche, die wir in Vals haben, würde wegen dieses Parks verbaut werden. Das ist eine blöde Idee.»

Ganz anderer Meinung ist eine Gruppe Bauarbeiter. Es sei für sie ­natürlich toll, wenn das mit dem Park funktionieren würde, sagt ein Zimmermann. «Für uns bedeutet das Arbeit.»

Touristenattraktion für Vals

Auch einem jungen Ehepaar passt der Park des japanischen Architekten. «Wir sind überzeugt, dass deswegen viele Touristen aus aller Welt nach Vals kommen würden.» (hap)  

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