Die Sendung «Sportlounge» fragt den Bündner Langläufer Dario Cologna, warum er in seiner Sportart so stark ist. Weiter in der Sendung, wie im Eishockey Langzeitfolgen nach einer Hirnerschütterung mit modernen Methoden verhindert werden können.
Val Müstair. – Vom Langlauf-König bis zum Rückwärts-Läufer: Die Sendung «sportlounge» zeigt am Montag um 22.25 Uhr auf SF zwei Langlaufkönig und Grossverdiener Dario Cologna.
Andere Langläufer trainieren mehr, andere Langlaufnationen haben die bessere Infrastruktur. Und doch ist Cologna der Dominator in der Loipe. Moderator Paddy Kälin will von ihm wissen, was den Unterschied ausmacht und wie der stille Bündner damit umgeht, dass er nun Grossverdiener ist und zur nationalen Prominenz gehört.
Neue Kontrollen gegen Langzeitschäden
Ein weiteres Thema sind Hirnerschütterungen im Eishockey. Seit dieser Saison gibt es ein ausgeklügeltes Rehabilitationsprogramm. Erst wenn das Hirn wieder so gesund wie vor dem Unfall ist, darf der Spieler zurück auf das Eis. Der heutige ZSC-Spieler Sandro May, der die gesamte Ausbildung beim HC Davos gemacht hat und in der Saison 2009/10 für die Bündner auch NLA-Einsätze bestritt, hat das Programm durchlaufen, am Samstag durfte er erstmals seit fast zwei Monaten wieder spielen. Die Reportage.
Weiter in der Sendung: Spielerausverkauf beim FC Zürich: Das Urteil von Experten und Konkurrenz. Und in der Rubrik Tscheggsch de Pögg: Warum rennen Menschen rückwärts? (so)
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