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Planoiras mit alternativer Strecke und Olympiasieger

In der Biathlon Arena Lenzerheide fällt am Sonntag der Startschuss des traditionellen Planoiras Volklanglaufs. Bei der 32. Austragung sehen sich die Veranstalter gezwungen, das Rennen auf einer alternativen 5,3 Kilometer langen Runde durchzuführen.

2016 fand die Planoiras bei starkem Schneefall statt. Pressebild

Die Alternativrunde misst auf einer entschärften «Tour-de-Ski-Runde» 5,3 Kilometer und ist damit 500 Meter länger als im Vorjahr. Die Teilnehmer des Hauptlaufs absolvieren die Runde insgesamt vier Mal. Die Planoirino-Teilnehmer laufen zwei Runden.

«Die Strecke ist in einem ausgezeichneten Zustand und für die Zuschauer ist sicherlich auch attraktiv, wenn sie das Teilnehmerfeld mehrmals sehen», wird OK-Präsident Urs Baselgia in einer Medienmitteilung zitiert.

Viel Prominenz auf der Lenzerheide

Auch 2017 lockt der Traditionslauf Spitzenläufer und Sportprominenz gleichermassen an. Da am Wochenende in Val Müstair gleichzeitig die Schweizer Meisterschaften stattfinden, ist bei den Eliteläufern indes mit kurzfristigen Anmeldungen zu rechnen.

Offen ist beispielsweise die Teilnahme von Remo Fischer, dem inzwischen vom Spitzensport zurückgetretenen Sieger der vergangenen drei Austragungen. Bei den Frauen hoffen die Organisatoren auf den Start von Vorjahressiegerin Seraina Boner.

Sicher teilnehmen wird dagegen Nino Schurter, der im Vorjahr mit Rang 17 glänzte. Neben dem Olympiasieger von Rio stellen sich noch weitere Weltklasse-Mountainbiker den Herausforderungen der Planoiras. (so)

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