Das Schweizer Nationalteam tritt im Dezember in Slowenien (14.) und beim Österreich-Cup (16./17.) ohne die Spieler von Meister Davos und Kloten an. Die Spengler-Cup-Teilnehmer dürfen pausieren.
Eishockey. – In den Spielen gegen den A-WM-Absteiger Slowenien und im Halbfinal in Klagenfurt gegen den Turniergastgeber verzichtet der Nationalcoach auch auf Damien Brunner. Der Zuger NLA-Topskorer (18/23) wird erst beim nächsten Zusammenzug der Landesauswahl wieder nominiert.
Neun der Aufgebotenen sind mit ihren Teams in der NLA in den Top 5 vertreten, zwölf sind beim eher formschwachen Rest der Liga engagiert – Torhüter Martin Gerber stösst vom schwedischen «Elitserien»-Vertreter Växjö zum Team.
ZSC-Verteidiger Severin Blindenbacher tritt erstmals seit dem Viertelfinal-Out an den Olympischen Spielen 2010 in Vancouver (0:2 gegen die USA) wieder zu einem Länderspiel an. (si)
Schweizer Aufgebot für Test in Slowenien (14. Dezember) und den Österreich-Cup (16./17. Dezember). – Tor: Reto Berra (Biel). Martin Gerber (Växjö). – Verteidiger: Goran Bezina (Genf-Servette). Severin Blindenbacher (ZSC Lions). Alessandro Chiesa (Zug). Philippe Furrer (Bern). Steve Hirschi (Lugano). Romain Loeffel (Fribourg). Mathias Seger (ZSC Lions). Thomas Wellinger (Biel). – Stürmer: Andres Ambühl (ZSC Lions). Andrej Bykow (Fribourg). Björn Christen (Zug). Thomas Déruns (Bern). Simon Moser (SCL Tigers). Inti Pestoni (Ambri-Piotta). Martin Plüss (Bern). Daniel Rubin (Genf-Servette). Ivo Rüthemann (Bern). Julien Sprunger (Fribourg). Reto Suri (Rapperswil-Jona). Morris Trachsler (Genf-Servette).
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