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Nachwuchshoffnungen gewinnen in Laax

Der Toggenburger Jan Scherrer gewinnt das Iceripper Junior Open in Laax. In der U16 Kategorie gewann David Hablützel, neben Scherrer eine weitere grosse Nachwuchshoffnung der Schweizer Freestyle-Snowboarder. Am Halfpipe-Contest nahmen 150 Fahrer teil.

Claudio Casanova in der Hlfpipe.
Claudio Casanova in der Hlfpipe.

Snowboard. – Jan Scherrer sicherte sich den Sieg am Iceripper Junior Open in Laax dank einem backside air, einem rodeo 540°, einem backside 540°, einem frontside 720° sowie einem cap 360° im zweiten Finalrun. «Ich denke die Höhe war ausschlaggebend für meinen Sieg, dieselben Tricks haben auch andere Fahrer gezeigt», so Scherrer.

Trotz Wind am ersten und Nebel am zweiten Tag konnte ein Grossteil des Wettkampfs in der hervorragend präparierten Laaxer Halfpipe durchgeführt werden. Einzig auf die Qualifikationsläufe der Frauen und der U13 Männer musste verzichtet werden. (so)

Junior Open Laax. Elite Männer: 1. Jan Scherrer (Schweiz) 26.4. 2. Mathias Weissenbacher (Österreich) 22.7. 3. Clemens Schattschneider (Österreich) 22.5. – Ferner die Schweizer: 4. Lars Bachmann 22.2. 7. Raphael Imhof 21.2. 9. Jonas Zbinden 19.0. 10. Yannick Imboden 18.0. 12. Markus Mathis 15.7. 13. Matthias Meyer 15.3.

U16 Männer: 1. David Hablützel (Schweiz) 27.8. 2. Tim-Kevin Ravnjak (Slowenien) 27.3. 3. Linus Birkendahl (Deutschland) 24.8. – Ferner die Schweizer: 4. Lucien Koch 24.6. 6. Yannick Hermann 21.7. 8. Lucas Baume 19.9. 9. Jonas Boesiger 19.8. 11. Fabio Prosdocimi 16.5. 12. Simon Bürki 15.8. 14. Michael Schärer 15.4. 15. Luc Eichmann 13.5. 16. Urs Hediger 13.1. 17. Lou Staub 12.5. 18. Pascal Annen 11.0. 19. Robin Purschert 8.2. 20. Lars Mulle 6.4.

U13. Männer. 1. Tit Stante (Slowenien) 16.0. 2. Maximilian Preissinger (Deutschland) 13.6. 3. Sebastian Wicki (Schweiz) 12.0. – Ferner die Schweizer: 4. Gian Luca Durrer 7.3. 5. Cédric Neff 6.2. 6. Mathis Rossetti 5.1. 7. Gino Durrer 4.8. 8. Marvin Pfenninger 4.7. 9. Lukas Kuonen 4.5. 10. Samuel Camenzind 3.5.

Elite Frauen. 1. Clémence Grimal (Frankreich) 26.4. 2. Helene Nadig (Schweiz) 22.4. 3. Emma Bernard (Frankreich) 20.8. – Ferner die Schweizerinnen: 4. Carla Somaini 18.2. 8. Caroline Höckel 12.4. 9. Nicole Gsponer 12.2. 10. Enya Beutler 12.1. 11. Silvana Clavout 11.2. 14. Gina Somaini 4.1. 16. Sophie Schnorf 3.1.

U16. Frauen. 1. Lucile Lefevre (Frankreich) 24.5.2. Verena Rohrer (Schweiz) 22.1. 3. Celia Petrig (Schweiz) 20.2. – Ferner die Schweizerinnen: 4. Tamara Beutler 15.1. 5. Ramona Petrig 15.0. 7. Orane Berger 2.6.

U13 Frauen. 1.Chloe Sillieres (Frankreich) 23.2. 2. Ariana Bellwald (Schweiz) 18.5.

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