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Letzte Saison für Rennchef Marcus Derungs

In der kommenden Woche beginnt erneut der Rad-Bündner-Cup. Für Rennchef Marcus Derungs ist es die siebte und letzte Austragung.

Marcus Derungs, Rennchef des Rad-Bündner-Cups.

Rad. – Traditionell kämpft die kleine, überschaubare Bündner Radsportfamilie in ihrer Jahreswertung der regionalen Rennen um den Bündner Cup. Am 30. April wird mit einem Kriterium in Unterrealta die Saison 2014 eröffnet. Eine wichtige Rolle spielt dabei Marcus Derungs.

Der bald 33-jährige aus der Surselva, selbst auf dem Velo aktiv und auch früherer Cup-Gewinner, kann als Rennchef bestimmen, welches Rennen zum Gesamtklassement zählt und welches nicht. Derungs fixiert den Kalender und erstellt nach jedem Lauf das Zwischenklassement. Die Durchführung der einzelnen Wettkämpfe bleibt Sache der Veranstalter.

OK-Präsident des GP Vals

Derungs sieht in seiner siebenjährigen Amtszeit eine positive Entwicklung. Er sagt: «Vor ein paar Jahren ergab sich die Zusammenstellung des Kalenders mangels Alternativen fast von selbst. Mittlerweile gibt es wieder mehr Vereine, die Rennen organisieren.» Seinen Beitrag für die höhere Dichte im Rennkalender leistet Derungs am 4. Mai gleich selbst.

An der Spitze eines neuen Organisationskomitees lanciert er den traditionsreichen Grand Prix Vals neu. Erstmals seit sieben Jahren und zum 31. Mal werden die 20 Kilometer von Ilanz nach Vals wieder wettkampfmässig befahren. Nach der Rennsaison 2014 wird Derungs kürzertreten. Es ist sein letztes Jahr als Bündner-Cup-Rennchef. Nachfolger Silvan Casutt wird bereits eingearbeitet. (jok)

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