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Neuer Sponsor soll Defizite der Klubs decken

Ab der Saison 2017/18 ist im Schweizer Eishockey auch die dritthöchste Schweiz Liga eine nationale Spielklasse. Für die Deckung der Mehrkosten hat der Verband den Klubs eine Lösung in Aussicht gestellt.

Der Fokus ist auf die Swiss Regio League gerichtet. Archivbild Olivia Item

Zu Beginn der aktuellen Saison hatten die 1.-Liga-Eishockeyklubs Gelegenheit, ihr Interesse für die neu geschaffene Swiss Regio League zu bekunden und sich für die Teilnahme an der neuen Liga zu bewerben. Swiss Ice Hockey führte darauf Site-Visits bei den Vereinen durch und überprüfte, ob die Klubs die Anforderungen im Bereich Infrastruktur, Ordnung und Sicherheit sowie Nachwuchsförderung erfüllen.

Bis auf Frauenfeld, Wetzikon und  Burgdorf haben nun alle Klubs ihr Interesse an der Teilnahme in der Swiss Regio League bestätigt. Es sind dies aus der Ostschweiz Arosa, Chur, Bülach, Dübendorf, Pikes Oberthurgau und Seewen, aus der Zentralschweiz Basel- Kleinhüningen, Bellinzona, Brandis,  Thun und Wiki-Münsingen sowie aus der Westschweiz Düdingen, Genève Servette, Sierre, Sion-Nendaz 4 Vallées, Star Forward und Université Neuchâtel.

Es wird sich um eine Lösung handeln, die für alle Klubs finanziell sehr gut ist.

Viele der interessierten Klubs machen sich noch Sorgen betreffend der Finanzierung. Vor allem die Reisekosten werden um einiges höher sein als bisher. Beim EHC Arosa zum Beispiel rechnet man mit einem Mehraufwand von rund 250‘000 Franken.

Diesbezüglich erklärte Mark Wirz, Direktor der Regio League Swiss Ice Hockey, am Dienstag gegenüber der «Südostschweiz», dass eine Lösung betreffend der Vermarktung der neuen Spielklasse (der dritthöchsten in der Schweiz) unmittelbar bevorstehe. «Bevor die Verträge nicht unterschrieben sind, können wir noch keine Namen und Details nennen», gab Wirz zu verstehen. «Es wird aber eine Lösung geben – bereits in absehbarer Zeit. Es wird sich um eine Lösung handeln, die für alle Klubs finanziell sehr gut ist.»

16 Klubs für 12 Plätze

Von jenen 17 Klubs, die Interesse an der Teilnahme in der Swiss Regio League bekunden, haben 16 noch Chancen, die Voraussetzungen, einen Qualifikationsrang in den Top 4 der jeweiligen Gruppe, zu erreichen. Einzig die zweite Mannschaft des NLA-Klubs Genève-Servette hat sportlich keine Chance mehr, die Promotion zu schaffen. Somit kämpfen noch 16 Vereine um die zwölf zur Verfügung stehenden Plätze. (so)

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Gadient Roland

Do 22.12.2016 - 05:55

Und das soll die Lösung sein und den Namen noch auf Englisch (habe nichts gegen die Sprache). Man sieht es auch hier wieder herumbasteln gross jodeln und nichts dahinter und bekanntlich gehts ja nur ums Geld sicher nicht um den Sport, so löst man die Probleme. Ich finde es eine Frechheit die Region Zentralschweiz aufzuführen, sehe keinen Namen eines Innerschweizer Clubs.

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