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Vals entscheidet über Steinbruch Garlag

Über Jahre hinweg hat der Valser Steinbruch Garlag die Gerichte beschäftigt – bis nach Lausanne. Am 30. November geht es nun an der Urne um die Zukunft des umstrittenen Betriebs.

Im April 2009 besichtigt das Bündner Verwaltungsgericht den Valser Steinbruch.

Vals. – Die ursprünglich geplante Erweiterung der Abbauzone in Garlag hat Steinbruchbetreiber Josef Berni nach negativen Gerichtsurteilen und Urnenbeschlüssen abgeschrieben: «Wir haben eingesehen, dass das gegenüber dem Dorf nicht geht», so Berni. Jetzt will seine Valser Naturstein AG den Steinbruch Garlag unter Auflagen innerhalb der seit 1990 rechtskräftigen alten Abbauzone weiterbetreiben.

Mit Tourismus «nicht kompatibel»

Doch auch dagegen läuft die Gegnerschaft von der Interessengemeinschaft (IG) Garlag Sturm. Unter anderem hält die IG fest, ein solcher Betrieb im Dorf sei mit dem Tourismus «nicht kompatibel». Um Vals dann noch attraktiv zu machen, nütze auch ein Projekt wie der Ando-Park der 7132 AG nichts mehr.

Am Abstimmungssonntag Ende November entscheidet das Valser Stimmvolk nun über die Teilrevision der Ortsplanung, die für einen Weiterbetrieb von Garlag nötig ist. (jfp)

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