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Martin Schmid weist Hilfe für Remo Stoffel von sich

Die Beschwerdeführer gegen den Verkauf der Therme Vals sind trotz GPK-Persilschein überzeugt: Alt Regierungsrat Martin Schmid hat eine grosse Rolle beim Einfädeln des Deals gespielt. Schmid dementiert.

Ständerat Martin Schmid vor dem Bundeshaus.

Vals/Chur. – War der heutige Ständerat Martin Schmid (FDP) in seiner früheren Rolle als Regierungsrat der Strippenzieher hinter dem Verkauf der Hotel und Thermalbad Vals AG an Remo Stoffel? Glaubt man einer Chronologie, wie Peter Schmid, Sprecher der Beschwerdeführer gegen den Verkauf, sie zeichnet, ist der Befund klar: «Für die Tatsache, dass Martin Schmid beim Einfädeln der Übernahme die Fäden spann, gibt es zahlreiche klare Hinweise und Aussagen», heisst es darin.

Zu Vermittlerdiensten bereit

Martin Schmid selbst betont: «Ich habe in dieser Entscheidungsfindung in keiner Art und Weise Einfluss genommen.» Als er aus der Regierung ausgeschieden sei, sei noch nicht mal eine definitive Offerte dagewesen, und der kommunale Verkaufsbeschluss sei erst drei Monate danach erfolgt. «Das Geschäft hat andere Wege genommen.» (jfp)

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